Halbjahreszeugnis in Düsseldorf: Wieder auf Kurs

Die Hälfte der Vorrunde der DEL Saison 2017/2018 ist gespielt. Nach 26 Spielen rangiert die Düsseldorfer EG auf Tabellenplatz neun und hat wie die Kölner Haie, die derzeit auf Rang acht rangieren, dem ERC Ingolstadt und die Fischtown Pinguins, aktuell Tabellenelfter, 36 Punkte auf der Habenseite. Seit der Deutschland-Cup-Pause holte das Team von Trainer Mike Pellegrims 14 von 18 möglichen Punkten und holte in den sechs Partien seit der Länderspielunterbrechung immer mindestens einen Punkt pro Spiel. Am vergangenen Wochenende punktete die DEG dreifach. Freitag gab es in der Hauptstadt einen knappen, aber verdienten 4-3 Auswärtssieg nach Penaltyschießen bei den Eisbären Berlin, nach dem man bereits mit 1-3 hinten lag. Im 217. Rheinischen Derby, das Sonntag im Düsseldorfer ISS Dome ausgetragen wurde, behielten die Kölner Haie die Oberhand und siegten beim Rivalen aus der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt mit 3-2 nach Verlängerung. Beim Straßenbahnderby gestern Abend in Krefeld siegte die Düsseldorfer EG glücklich mit 3-2 nach Verlängerung beim KEV. Alexander Barta erzielte den entscheidenen Treffer. Nach einem durchwachsenen Oktober ist die DEG im Spätherbst des Jahres 2017 derzeit zurück auf Kurs Richtung (Pre-)Play-Off-Plätze.

NRW Hockey nimmt nach 26 Spielen die Darbietungen der Spieler der Düsseldorfer EG genauer unter die Lupe und verteilt Halbjahreszeugnisse:

(Im Bewertungssystem von 0-10 Punkte)

Torhüter:

#34 Dan Bakala: Wurde aufgrund der zwischenzeitlichen Verletzung von Mathias Niederberger Anfang Oktober verpflichtet. Der Kanadier weist nach zehn absolvierten Partien eine starke Fangquote von 92,49% auf und konnte bereits seinen ersten Shutout feiern. Starke Beinarbeit und schnelle Reflexe zeichnen ihn aus. Seine Fanghand ist nicht immer die Sicherste. Treibt den Konkurrenzkampf im Tor voran. Durchaus ein Kandidat für eine Vertragsverlängerung (8/10)

# 35 Mathias Niederberger: Derzeit in starker Form. Hielt den Sieg in Berlin durch starke Paraden in der Schlussphase und Overtime, sowie im Penaltyschießen fest. Wirkt seit seiner Verletzungspause enorm formverbessert. Seine Fangquote liegt momentan bei 90.87%. Strahlt wieder mehr Ruhe aus. Er scheint zudem an seiner Stockhandseite und Schulter gearbeitet zu haben. Starke Saves am Sonntag beim Heimderby gegen Köln und gestern in Krefeld gegen Nicolas St.Pierre. Den Konkurrenzkampf gegen Bakala hat er angenommen. Auf der Torhüterposition wirkt die Düsseldorfer EG aktuell gut besetzt. (7/10)

# 39 Timo Herden: Seit seinem unglücklichen Auftritt in Schwenningen Anfang Oktober und der Verpflichtung von Dan Bakala machte Herden keine Partie mehr. Der junge Torhüter kann sich derzeit nur über das Training empfehlen. Sollten sich Niederberger und Bakala nicht verletzen, wird Herden voraussichtlich keine Einsatzminuten mehr bekommen. (keine Bewertung)

Verteidiger:

#3 Stephan Daschner: Der schnelle Verteidiger hat derzeit zu viele Fehler in seinem Spiel. Leistete sich beim Heimspiel gegen Straubing am vergangenen Mittwoch einen Aussetzer, der von den Niederbayern sofort bestraft wurde, als er im eigenen Drittel die Scheibe vertändelte. Offensiv ist der gebürtige Ingolstädter immer zu finden, ist hinten aber für so manchen Fehlpass und Stellungsfehler gut. Nach gutem Saisonbeginn stagniert seine Formkurve aktuell, mit Tendenz nach unten. (4/10)

#4 Tim Conboy: Seit Ende September fehlt der Abwehrhüne verletzungsbedingt. Für das Mannschaftsgefüge und als Führungsfigur fehlt das Raubein. Spielerisch konnte das Team seinen Ausfall aber auffangen. Seine Rückkehr scheint ungewiss. Am Ende der Saison läuft sein Vertrag aus. Es wird eng für den US-Amerikaner. (aufgrund seiner langen Verletzung: keine Bewertung)

#7 Brandon Burlon: Nähert sich langsam der starken Form vom Saisonbeginn an. Der sympathische Kanadier schaltet sich öfter in die Offensive ein und hat nach 26 Spielen 8 Scorerpunkte (2 Tore, 6 Assist) vorzuweisen. Neigt oftmals zum Risiko, da er häufiger zockt, als Scheiben zu klären. Guter und schneller Schlittschuhläufer mit gutem Stellungsspiel. (6/10)

#8 Marco Nowak: Der 27-Jährige verletzte sich beim Auswärtsspiel in Ingolstadt am Fuß und ist derzeit auf Krücken unterwegs. Vor der Deutschland-Cup-Pause nicht in bester Verfassung. Leistet sich zu viele Ungenauigkeiten im Spielaufbau und fehlt oftmals hinten bei gegnerischen Kontern aufgrund seines Offensivdrangs. Muss nach seiner Rückkehr gradliniger spielen. (4/10)

#25 Johannes Huss: Der Youngster rutschte bedingt durch die Verletztenmisere der letzten Wochen in den DEL-Kader der Düsseldorfer EG. Überzeugt trotz seines jungen Alters durch viel Ruhe und Abgeklärtheit. Spielt einen grundsoliden Part und traut sich auch offensiv einiges zu (2 Assist). Sein Spiel ist bislang wenig fehlerbehaftet. Hat großes Potenzial und könnte sich dauerhaft in der DEL durchsetzen. (8/10)

#40 Henry Haase: Der Hüne ist aktuell ebenfalls im Lazarett der DEG vorzufinden und fehlt momentan mit einer Beinverletzung. Im Vergleich zum Vorjahr verbessert, insbesondere in puncto Fitness und Geschwindigkeit. Schützt den eigenen Torwart und ist eher in der eigenen Zone zuhause. Setzte seinen Körper bis zu seiner Verletzung häufiger im Bandenspiel ein. Neigt vereinzelt zu Abspielfehlern. Sein Vertrag läuft am Ende der Saison aus. (6/10)

#45 Alexandre Picard: Auch er fehlte einige Wochen verletzt. Hat eine gute Spielübersicht und spielt in der Regel einen guten ersten Pass. Trotz seiner Gardemaße von 1,89m Körpergröße und 91kg Körpergewicht kein Verteidiger, der durch übermäßige Härte bekannt ist. Traut sich offensiv bislang zu wenig. Übernimmt eine Führungsrolle in der Defensive und ist insgesamt solide im Spiel und konstant in seinen Leistungen. Macht selten gravierende Fehler. (6/10)

#46 Kevin Marshall: Im Zuge der Verletzungsmisere in der Deutschland-Cup-Pause nachverpflichtet worden. Für einen ‚Stay-at-home-Verteidiger‘ auffällig oft in der gegnerische Hälfte zu finden. Bevorzugt das einfache Spiel und geht nicht viel Risiko. Der Neuzugang fügte sich bisher gut ein, auch wenn er gestern in Krefeld einen schwächeren Auftritt hatte. (7/10)

#67 Bernhard Ebner: Nach sehr starkem Saisonbeginn zeigte seine Formkurve bis zur Länderspielpause etwas nach unten. Einige Fehler im Aufbau schlichen sich ein. Fiel am ersten Wochenende nach der Deutschland-Cup-Pause kurzfristig verletzt aus. Sonntag mit dem wichtigen Ausgleichstreffer im Derby gegen Köln kurz vor Ende der Partie und gestern mit der Vorbereitung zum 2-2 Ausgleich, der die DEG in die Verlängerung schickte. Dürfte seine gute Form bald wieder erreichen. (7/10)

#77 Niklas Mannes: Auch er durfte in dieser Saison bereits DEL-Luft schnuppern. Wie Huss durch das Verletzungspech in die erste Mannschaft gerutscht, spielt er ähnlich unaufgeregt und solide. Nicht ganz so forsch wie sein junger Mitstreiter, zeigt Mannes, dass auch er durchaus Potenzial für die DEL mitbringt. Der junge Ratinger benötigt aber noch etwas Zeit, um komplett in der höchsten deutschen Spielklasse durchzustarten. (6/10)

Angreifer:

#9 Maximilian Kammerer: Anders als in der Vorsaison fungiert der Rookie der Saison 2016/2017, als ihm 15 Treffer gelangen, in diesem Jahr eher als Vorbereiter, denn als Torjäger. Vier erzielten Toren stehen bislang zehn vorbereiteten Treffern gegenüber. Äußerst spielstark und mit sehr gutem Antritt versucht Kammerer häufig hinter die Defensivreihen der Gegner zu gelangen. Hat in dieser Saison oft Pech im Abschluss. Harmoniert prächtig mit Alexander Barta. Insgesamt eines der besten Talente der Liga. (8/10)

#11 Eduard Lewandowski: Der Routinier spult sein Pensum ohne große Abweichungen ab. Wirkt sehr fit. Fehlendes Tempo macht Lewandowski durch seine Erfahrung, seiner Reichweite und cleverem Bandenspiel wieder wett. Nach 26 Spielen traf er bereits vier Mal und bereitete sieben weitere Treffer vor. Führt die jungen Spieler wie Lukas Laub und Leon Niederberger an die DEL heran. Insgesamt eine bisher grundsolide Saison vom Deutsch-Russen. (7/10)

#15 Spencer Machacek: Der Neuzugang von den Eisbären Berlin überzeugt bislang im Trikot der Düsseldorfer EG. Hat nach 26 Spielen bereits 17 Punkte gesammelt (6 Tore, 11 Assist) und punktete seit der Unterbrechung Mitte November sechs mal, darunter die Vorlage zum Siegtreffer gestern Abend in Krefeld. Durchaus schnell auf den Kufen, setzt seinen wuchtigen Körper im Bandenspiel ein, hat ein gutes Offensivbewusstsein und scheut keinen Zweikampf. Kriegt auch in den Special Teams viel Eiszeit. Arbeitet viel fürs Team und ist ein Gewinn für die Mannschaft von Trainer Mike Pellegrims. Sein Vertrag läuft am Saisonende aus. (8/10)

#16 John Henrion: Vor der Saison als große Unbekannte aus der zweiten Schweizer Eishockeyliga verpflichtet entpuppt sich Henrion als wahrer Glücksgriff. Übernimmt die Rolle des Torjägers und füllt diese bisher sehr gut aus. 14 Tore nach 26 Spielen ist eine mehr als starke Torausbeute für den US-Amerikaner, der in der Torjägerliste der DEL hinter Berlins Backman und Krefelds Müller aktuell auf Rang drei liegt. Er sucht in der Regel immer direkt den Abschluss und attackiert seine Gegenspieler früh. Manchmal etwas (zu) eigensinnig, aber insgesamt ein absoluter Gewinn für die DEG. Seine vorzeitige Vertragsverlängerung bis 2020 ist der verdiente Lohn einer bisher sehr starken ersten Saison. (9/10)

#17 Leon Niederberger: Das Eigengewächs und Bruder von Torhüter Mathias ist der Shootingstar der Düsseldorfer EG in dieser Saison. Belohnte seine couragierten Auftritte am vorletzten Wochenende mit seinen ersten beiden Saisontoren (traf jeweils einmal beim Heimspiel gegen Iserlohn uns auswärts in Ingolstadt). Läuferisch sehr stark, geht keinem Zweikampf aus dem Weg und ist derzeit in guter Verfassung. Könnte seinen Zug zum Tor noch weiter verbessern. Hat sich im Kader festgespielt. Auch ihm dürfte die Zukunft gehören. (8/10)

#19 Darryl Boyce: Eine Kufe eines Kölner Gegenspielers schlitzte dem Kapitän den Oberschenkel samt Muskel auf und dürfte daher lange ausfallen. Davor leicht formverbessert, nach dem sein Saisonstart in Düsseldorf sehr dürftig war. Schoss in Berlin den wichtigen Ausgleich zum 3-3. Zeigte bislang zu selten, dass er ein gutes Stickhandling hat. Stark in Unterzahl und auch läuferisch gut dabei. Interpretiert die Kapitänsrolle ruhiger und nicht so emotional, wie man es von Vorgänger und Vereinslegende Daniel Kreutzer gewohnt war. Sein Vertrag läuft noch bis 2019. (5/10)

#20 Manuel Strodel: Es ist bislang nicht die Saison des Dienstältesten DEG-Akteurs. Auch er fehlte zwischenzeitlich einige Wochen verletzt. Unnachahmlich sein Kämpferherz und seine Einsatz- sowie Laufbereitschaft. Blockt weiterhin viele Schüsse und gilt als Unterzahlspezialist. Spielerisch und punktetechnisch in dieser Saison bislang kaum ein Faktor. Noch ohne Saisontor und erst mit zwei Assist muss er im Offensivspiel zu legen. Seine Formkurve stagniert derzeit. Auch er hat einen Vertrag bis zum Ende der nächsten Saison. (5/10)

#27 Jeremy Welsh: Der Neuzugang aus Bremerhaven kommt nach durchwachsenen Beginn in Düsseldorf immer besser in Form. Traf gestern zum zwischenzeitlichen 1-1. Sehr spielstarker Stürmer, der sein Spiel jedoch weiterhin mit Schnörkel verpackt. Traf am 16.Spieltag in Mannheim erstmals in dieser Saison und das dann gleich doppelt. Kommt insgesamt auf 5 Tore und 5 Vorlagen nach 26 Spielen. Hat noch durchaus Luft nach oben, ist derzeit aber in guter Verfassung. (6/10)

#29 Alexander Barta: Der ehemalige Nationalspieler erlebt in dieser Saison seine Renaissance. Geht sowohl spielerisch, als auch als Leader voran. Befindet sich bisher die ganze Saison in Top-Form und entschied gestern Abend mit seinem Treffer die Partie in Krefeld zugunsten der DEG. Seit der Länderspielpause hat Barta in jedem Spiel gepunktet, darunter mit Doppelpack gegen Iserlohn und Straubing und wichtigen Treffern im großen Derby gegen Köln am Sonntag und gestern beim Straßenbahnduell in Krefeld. Nach 26 Spielen hat er bereits 21 Scorerpunkte zu verbuchen (13 Tore, 8 Vorlagen). Das Spiel der DEG steht und fällt mit dem Assistenzkapitän. Bis hierhin der Spieler der Saison. (10/10)

#42 Alexej Dmitiriev: Seit seinem Dreierpack beim Auswärtssieg in Iserlohn am 1.Oktober kam vom soliden Angreifer nicht mehr viel. Erlebt erstmals in seiner Zeit in Düsseldorf eine Phase, in der er sich schwer tut, Punkte zu erzielen. Dem technisch-beschlagenen Deutsch-Russen fehlt es derzeit etwas an Abschluss- und Scheibenglück, harmoniert aber weiter gut mit seinen Mitspielern Barta und Kammerer. Seine anfänglich gute Formkurve zeigt momentan etwas noch unten. Da sein Vertrag am Saisonende ausläuft, muss er wieder zu legen. (6/10)

#57 Daniel Weiß: Nach 19 Spielen verletzungsbedingter Pause kam der Defensiv-ausgerichtete Stürmer letzte Woche beim Heimspiel gegen Straubing zurück. Solider 4.Reihe-Center, der gut nach hinten arbeitet und seine Rolle unaufgeregt und solide interpretiert. Läuferisch und in Unterzahl stark. Markierte gestern zwei Punkte in Krefeld und scheint nach langer Verletzung in guter Verfassung. Vertraglich ebenfalls bis 2019 gebunden. (6/10)

#91 Rob Bordson: Bislang erlebt der zweite Neuzugang aus Bremerhaven eine Seuchensaison im rot-gelben Dress. Fehlt aktuell aufgrund einer Verletzung seit Ende Oktober, als bei der Partie in Köln, bei der er sein Comeback gab, seine alte Verletzung wieder aufbrach. Kommt bisher auf sieben Einsätze. Aufgrund seiner Verletzungspause hatten die Fans der DEG bisher kaum Freude an ihm. Soll bald wieder zurückkehren. Muss dann einschlagen, wenn er einen neuen Vertrag erhalten möchte. (aufgrund von langer Verletzung: keine Bewertung)

#92 Marcel Brandt: Die Allzweckwaffe im Team der DEG. Aufgrund der Verletztenliste sowohl auf seiner bevorzugten Position in der Verteidigung, als auch auf seiner angestammten Position im Sturm eingesetzt worden. Nach anfänglichen Schwierigkeiten kommt Brandt immer besser in Form. Bringt viel Geschwindigkeit und Kampfgeist mit. Scheut keine Zweikämpfe und sucht mittlerweile vermehrt den Abschluss. Harmoniert prächtig mit Leon Niederberger. Der Allrounder, dessen Formkurve nach oben zeigt, ist vertraglich ebenfalls bis 2019 an die DEG gebunden.

#94 Lukas Laub: Der Jungspund und Neuzugang aus Frankfurt centert die Reihe um Welsh und Henrion. Nach 23 Einsätzen kommt er auf solide 7 Scorerpunkte (3 Tore, 4 Vorlagen) in seiner Debütsaison. Pfeilschnell und technisch stark. Jedoch, aufgrund fehlender Körpermasse nicht der beste Bandenzweikämpfer. Manchmal zu verspielt, sucht er häufiger den Mitspieler als den Abschluss. Wird sich dauerhaft in der DEL durchsetzen können. Sein Vertrag ist bis zum Ende der Saison 2018/2019 datiert. (7/10)

Special Teams: Nach holprigen Saisonbeginn gilt das Unterzahlspiel der Düsseldorfer EG mittlerweile zur Paradedisziplin. Mit einer Quote von 85,54% liegt die DEG auf dem vierten Rang der Unterzahlstatistik, nur drei Teams lassen noch weniger Tore in eigener Unterzahl zu. Eine große Baustelle ist weiterhin das Überzahlspiel. Zwar scheint das Überzahlspiel seit der Deutschland-Cup-Pause enorm verbessert, gestern fiel der Siegtreffer in numerischer Überzahl, trotzdem ist eine Quote von 13,58% nicht Play-Off würdig. Mike Pellegrims scheint sich dieser Baustelle jedoch angenommen zu haben, da die Power-Play-Quote vor der Länderspielunterbrechung bei unter 10% lag.

Durch ihren Lauf mischt die Düsseldorfer EG im Kampf um die Pre-Play-Off-Plätze wieder munter mit. Die Moral scheint aktuell auch zu stimmen, so kam man am vergangenen Wochenende und gestern nach Rückständen immer zurück und rettete sich in allen Partien in die Verlängerung. Am Freitag geht es zum Lieblingsgegner nach Bremerhaven, wenn man bei den Fischtown Pinguins zu Gast ist und dort auf einen direkten Konkurrenten trifft. Am Sonntag kommt der Meister aus München nach Düsseldorf. Um den Kurs auf die Pre-Play-Offs zu halten, sollte die DEG ihre Punkteserie weiter ausbauen.

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