Der ISC Mannheim e.V. zieht sich aus der ISHD 2. Bundesliga Süd zurück

Der ISC Mannheim e.V. zieht mit sofortiger Wirkung seine 1.Herrenmannschaft aus der ISHD Skaterhockey 2. Bundesliga Süd zurück. Leider hat man sich das Unternehmen 2. Bundesliga und 1. Bundesliga IHD anders vorgestellt als es schlussendlich eintrat. Personelle Probleme sowie Langzeitverletzungen kamen in gleicher Maßen wie die Doppelbelastung und Überschneidung der U20 Spieltage zusammen. Der Kader war am Anfang des Jahres noch breit aufgestellt. Leider eintwickelte sich die Anzahl der Spieler im Laufe der Saison rücklaüfig, so dass berufliche und gesundheitliche Gründe dazu führten, dass die 1. Mannschaft des ISC Mannheim oftmals nur mit 8 oder weniger Spielern ihre Spiele bestreiten musste. „Mit 6 Mann im Feld kann man nicht glänzen und tut dem Gegner und den Zuschauern auch keinen Gefallen“ , so Spielertrainer Reutter. Der Plan war, die entstandenen Lücken mit Juniorenspielern der U20 aufzufüllen. Ab und an klappte das auch ganz gut, doch immer wieder gab es Überschneidungen in den Spielplänen beider Mannschaften, so dass es am Wochende des 23.-24. Juni soweit war, dass keine spielfähige Mannschaft auf die Beine gestellt werden konnte. „Der Rückzug kommt uns als Verein nicht gerade gelegen, nimmt er doch dem Nachwuchs langfristig die Perspektive auf gutes, höherklassiges Hockey.“, sagt der 1. Vorstand des ISC Dirk Heissler. „Wen man beachtet, wie viel Geld alleine an Strafen (keine Schiedsrichter in Mannheim, zu wenig Spieler an Spieltagen, etc.) an die ISHD geflossen sind und wie viel der Verein in die Unternehmung Skaterhockey als 2. Standbein investiert hat, ist der Rückzug bestimmt für alle Beteiligten nicht einfach.“ Der ISC Mannheim bedankt sich bei allen Vereinen und Vertretern der ISHD für den freundlichen und netten Umgang in den letzten 1,5 Jahren. Die nächsten Wochen werden zeigen wohin die Reise geht.

NRWHockey.de / PM ISC Mannheim e.V.

Aktuelle Informationen zum DEB-Pokal im Fall Adendorfer EC

Stellungnahme des Deutschen Eishockey Bundes:

Im Starterfeld des DEB-Pokals sind für die durch die jeweiligen Landesverbände verwalteten Oberligen Nord, Ost und West je zwei Startplätze reserviert. Die verbindliche Meldung der Teilnehmer erfolgte durch die jeweiligen Ligenleiter auf der Oberliga-Ligenleiter-Tagung am 14.Mai 2012 in Hannover. Von der Ligenleitung der Oberliga Nord, die vom Niedersächsischen Eissportverband verwaltet wird, wurden die Vereine Rostock und Timmendorf als qualifiziert gemeldet. Daraufhin wurde das endgültige Teilnehmerfeld des DEB-Pokals für die Saison 12/13 festgelegt. Der DEB hat auf die Meldung der jeweiligen LEV und insbesondere auch auf deren Durchführungsbestimmungen bzw. deren Ermittlung von potenziellen Teilnehmern aus dem LEV-Bereich am DEB-Pokal keinen Einfluss, d.h. diesbezüglich handeln die LEV hoheitlich und eigenverantwortlich. Der DEB nimmt auf die entsprechenden Meldungen der LEV keinen Einfluss und dies obliegt ihm auch nicht.

DEG Rhein Rollers zur Saison 2012

Die DEG Rhein Rollers starteten mit einem 7:2 Sieg gegen die ISC Monsters Mannheim. NRWHockey.de war zu Besuch bei einer Trainingseinheit an der Düsseldorfer Brehmstraße und sprachen mit Rhein Rollers Coach Christian Müller.

 

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