Skaterhockey: Pokal Herren: Finale und Pokal 2013 erstmals in der Wetterau

Patriots sind Ausrichter der größten nationalen Skaterhockeyveranstaltung Deutschlands. Am 21.09.2013 werden die Pokalsieger der Altersklassen U13, U16, U19, Damen und Herren in der Inlinehalle Patriots ermittelt. Schirmherr der Veranstaltung ist der Hessische-Landtagspräsident Norbert Kartmann.

Am kommenden Samstag, dem 21.09.2013 finden die Pokalfinale in der Halle der RheinMain Patriots in Assenheim statt.
Den Anfang machen um 11 Uhr die Schüler. Mit der Partie der Crash Eagles Kaarst gegen die Alterskammeraden der Düsseldorf Rams. Hier geht Kaarst als klarer Favorit in die Partie, zumal Düsseldorf aktuell nur in der zweiten Liga spielt.

Die Kaarster Jugend spielt dann im Anschluss um 13 Uhr gegen die Fireballs Sterkrade. Hier erwartet man ein Duell auf Augenhöhe, denn die Fireballs sind aktuell auf Platz 3 der ersten Jugendliga und im Meisterschaftsspiel vom letzten Wochenende konnten sich die Kaarster erst in den letzten Minuten den Sieg sichern. Hier ist also für Spannung gesorgt ist Kaarst zudem Titelverteidiger in dieser Altersklasse.

Auch bei den Junioren hat sich Kaarst für das Finale qualifiziert. Hier treffen die Jungs vom Niederrhein auf den Tabellenführer der ersten Juniorenliga und die damit leicht favorisierten Duisburg Ducks. In der Meisterschaft konnte man den Ducks allerdings einmal ein Bein stellen. Hier ist Bully um 17 Uhr.

Zuvor um 15 Uhr kreuzen die Damenteams aus Düsseldorf und Menden die Kellen. Favorit sind hier die Rams aus Düsseldorf, die auch in der 1.Damenliga souverän die Tabelle anführen und bereits im letzten Jahr gegen die Rhein-Main Patriots den Pokal gewinnen konnten.

Zum Abschluss steigt dann traditionell das Finale der Herren. Um 19 Uhr spielen die Köln-Rheinos gegen die Uedesheim Chiefs, die im Halbfinale die heimischen Rhein-Main Patriots mit 8:6 aus dem Pokal warfen. Köln qualifizierte sich gegen den Vorjahressieger Essen fürs Finale.

Mit großer Vorfreude wollen nun die Rhein-Main Patriots gute Gastgeber dieser großen Skaterhockeyveranstaltung sein. „Es ist einfach toll, dass man uns diese Veranstaltung zutraut und wir dieses Highlight in diesem Jahr bei uns in der Halle haben, “ so ein sichtlich zufriedener Sportwart Michael Caspary. Als Schirmherr konnten die Verantwortlichen keinen geringeren, als den Hessischen Landtagspräsidenten Norbert Kartmann gewinnen, was zusätzlich deutlich macht, dass diese Veranstaltung schon etwas besonderes dartstellt.Plakat Pokalfinale 2013 HP

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Die Idee zu MatchTime.de hatte der aktive Eishockeyschiedrichter Sascha Westrich, als er von einer Spielabsage in der Vorbereitung eines Eishockeyvereins gelesen hatte. Der Manager klagte darüber, dass er nun in Kürze der Zeit keinen passenden Gegner finden könne und ihm so eine Lücke in der Vorbereitung und finanzielle Einbußen drohten. Zwischen Absage und Spieltermin waren zwei Wochen.

Unmöglich in zwei Wochen einen adäquaten Ersatz zu finden? Es gibt so viele Mannschaften, die immer wieder Spiele suchen, die gleichen Anforderungen haben, aber sich nicht finden. Auch gibt es unzählige Hobbymannschaften, die sich gerne mit anderen messen möchten, denen es aber an einem entsprechenden Netzwerk fehlt.

Oder aber Teams aus Übersee, die gerne mal nach Europa wollen oder umgekehrt, denen aber die Kontakte fehlen um eine Spieltournee auszumachen. „Hier liegt das Problem an der fehlenden Vernetzung, da muss es doch eine Lösung geben“, dachte sich Westrich. Und die Lösung war in MatchTime.de schnell gefunden, die er mit seinem ehemaligen Skaterhockey-Mitspieler Patrick Patschull umsetzte.

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Halbfinale das Ziel

Rhein-Main Patriots empfangen am Samstag im Pokalviertelfinale in einem reinen Bundesligaduell den SHC Essen Rockets. Spielbeginn in der Inlinehalle in Assenheim ist 19:00 Uhr. Schalter umlegen und Niederlagen der Vorwoche vergessen machen.

Nach den drei Auswärtsniederlagen in Folge will man bei den Patriots endlich wieder den Schalter umlegen und in die Erfolgsspur zurückkehren. Im anstehenden Pokalspiel setzt man dabei auch auf die Mithilfe der Zuschauer und ist wild entschlossen „Wir brauchen jetzt mehr denn je die Unterstützung der Fans, um die erfolglose Zeit zu beenden und zu Hause ins Pokalhalbfinale einzuziehen. Das ist aktuell alles was zählt“, so das Statement aus Vereinskreisen zum anstehenden Pokalviertelfinale am kommenden Samstag 19:00 Uhr in eigener Halle. Keine leichte Aufgabe, ist der Gegner der SHC Essen Rockets, wo man am letzten Wochenende noch 3:7 in der Bundesliga unterlag. Doch ist man bei den Patriots aufgrund der Tatsache, dass einige Leistungsträger in den Kader zurückkehren und man seit längerem wieder auf drei Sturmreihen zurückgreifen kann, zuversichtlich.

Mit Marcel Patejdl, Christoph Bierschenk, Marco Forster und Pierre Wex kehren gleich vier wichtige Spieler in die Aufstellung zurück. Das man auf Kapitän Christian Unger und Verteidiger Marco Kluin dafür verzichten muss ist schade, aber zu verschmerzen. „Wir haben endlich wieder einmal drei Reihen, das ist sehr wichtig und hat uns in der Vergangenheit die Erfolge gebracht. Daran werden und wollen wir wieder anknüpfen“, gibt sich Trainer Pfannmüller zuversichtlich. Auf die Frage was man anders machen will, als noch am letzten Wochenende in Essen sagte der Trainer: „Wir haben unsere Schwächen und Fehler im letzten Spiel erkannt und daran gearbeitet. Außerdem spielen wir seit langem mal wieder zu Hause, das sollte uns zusätzlich Sicherheit geben“. Dass aber ein spannender Pokalfight zu erwarten ist, zeigt ein Blick auf die Tabelle der 1. Bundesliga wo beide Teams lediglich 1 Punkt voneinander getrennt sind, und beide Teams in der Meisterschaft jeweils einmal zu Hause gegeneinander gewinnen konnten.

Essen hat dabei aktuell nach dem Erfolg aus der letzten Woche, als Tabellen fünfter, leicht die Nase vorn, wobei das Team aus dem Ruhrgebiet bereits ein Spiel mehr absolviert hat. Aus diesem Grund gibt man sich natürlich selbstbewusst. „So kann das Pokalspiel ruhig auch ausgehen“, so die einhellige Aussage der Rockets-Verantwortlichen nach dem 7:3 Heimerfolg. Im Hinspiel konnten die Patriots noch das Spielfeld mit einem 7:4 Erfolg als Sieger verlassen. Doch auch im Europacup kreuzten beide Mannschaften in diesem Jahr schon einmal die Schläger. Auf neutralem Untergrund in der Schweiz hatten da die Patriots mit einem knappen 6:5 das bessere Ende für sich. Nach drei Spielen in dieser Saison heißt die Bilanz nach Siegen somit 2:1 für die Patriots. Wer sich im dritten Wettbewerb dieser Spielzeit, durchsetzen wird und weiter vom Pokalsieg träumen kann, entscheidet sich am kommenden Samstag in Assenheim.

NRWHockey.de / PM IVA Rhein Main Patriots

Atting erleidet Rückschlag im Kampf um die Meisterschaft

Was wäre ein Derby ohne Trash Talk? Die beiden Attinger Martin Deichslberger (Mi.) und Florian Tkocz (re.) haben mit Bernhardswalds Thomas Bauer (li.) i letzten Drittel eine kleine Meinungsverschiedenheit. Foto: Michael Bauer

Wölfe verlieren Derby in Bernhardswald nach schlechtem Schlussdrittel mit 2:4
(mb) Der IHC Atting hat im Kampf um die Meisterschaft in der 2. Bundesliga Süd einen Rückschlag einstecken müssen. Die Wölfe verloren am Samstag das Derby beim TSV Bernhardswald mit 2:4 (1:0, 0:0, 1:4).

Damit bleibt es dabei: In Bernhardswald können die Wölfe einfach nicht gewinnen. Dabei war das Spiel lange Zeit offen. Nach dem 1:0 durch Kapitän Fabian Hillmeier in der elften Minute – eine der wenigen schönen Kombinationen im ganzen Spiel – hatten die Wölfe die Partie im Griff. „Wir haben zwei Drittel lang gutes Hockey gespielt“, sagte Trainer Jürgen Amann. „Ich kann meinen Spielern keinen Vorwurf machen. Wir hätten nur das eine oder andere Tor nachlegen müssen. Die Chancen dazu waren da, Bernhardswald war am Anfang nicht so dominant.“

Die rund 150 Zuschauer sahen in den ersten 40 Minuten ein zwar kampfbetontes aber faires Spiel. Die schlechten Platzverhältnisse auf dem groben Teerbelag ließen für beide Mannschaften kaum gute Szenen zu. Selbst einfache und kurze Pässe versprangen kurz vor der Ballannahme, was die Spieler auch deutlich hörbar immer wieder mit dementsprechenden Bemerkungen kommentierten – es war kein Vergleich zum guten Spiel, das die beiden technisch starken Teams beim 5:5 vor wenigen Wochen in Straubing abgeliefert hatten.

So versuchten beide Mannschafen, Torszenen per Fernschuss einzuleiten. Diese waren aber für die beiden Goalies Raphael Heitzer und Stefan Dorfner kein Problem. Abpraller konnten die beiden guten Verteidigungsreihen schnell klären.

Mit zunehmender Spieldauer aber wurden die Gastgeber stärker. Schon Ende des zweiten Drittel hatten sie einige gute Chancen herausgespielt, die Heitzer noch zunichte machte. Einmal scheiterten sie am Aluminium. Eine Überzahlsituation kurz vor Drittelende ließ der IHC ungenutzt.

Das sollte sich rächen. Wieder einmal war das Schlussdrittel das schwächste der Attinger. Mario Dörfler per Fernschuss (44.) und Felix Berger nach Zusammenspiel mit Thomas Bauer (48.) drehten das Spiel für die Gastgeber schnell. Atting hatte nun nichts entgegenzusetzen und nach dem erneut Berger in der 53. Minute den Ball zum 3:1 über die Linie gestochert hatte, war das Spiel entschieden. Bernhardswald legte in der hektischen Schlussphase mit vielen Strafzeiten auf beiden Seiten durch Dörfler noch einmal nach, Atting traf stattdessen zweimal Aluminium. Markus Edenhofer erzielte eine Minute vor Schluss den 2:4-Endstand.

„Uns hat einfach das Glück gefehlt. Bernhardswald trifft und wir schießen zweimal an Pfosten und Latte“, haderte Amann mit dem Schicksal. „Wir sind heute nicht gut ins Spiel gekommen und hatten Glück nicht höher in Rückstand gewesen zu sein“, sagte Bernhardswalds Kapitän Daniel Schneider.  „Doch im letzten Drittel haben wir eine Top-Leistung abgerufen und somit das Spiel auf unsere Seite gezogen. Wir sind nun das einzige Team, das gegen Atting nicht verloren hat und darüber sind wir auch sehr stolz.“

Der IHC behält trotz der Niederlage die Tabellenführung, diese ist aber nun auf fünf Punkte vor Bernhardswald zusammengeschrumpft. Für die Attinger ist nun bis zum 4. August Pause. Dann steigt das vorletzte Saisonspiel in Spaichingen. Die Saison wird am 8. September in Schwabmünchen beendet. Da die Konkurrenz aus Bernhardswald, Schwabmünchen oder auch Merdingen deutlich weniger Spiele als der IHC absolviert hat, muss man aus Attinger Sicht auf Schützenhilfe hoffen oder in den verbleibenden Spielen punkten. Nur dann könnte es mit der Meisterschaft etwas werden.

Bernhardswald: Dorfner – Schneider, Albrecht, Bauer, Ströhl, Berger, Dörfler, Hofmeister, Passauer, Francuski, Adlhoch, Meyer;

Atting: Heitzer – Tkocz, Deichslberger, Hiendl, Edenhofer, Rothhammer, Hillmeier, Wolf, D. Kuhnle, R. Kuhnle, Prasch, Liebl;

Tore: 0:1 (10:18) Hillmeier (Tkocz), 1:1 (43:43) Dörfler (Berger), 2:1 (47:30) Berger (Bauer), 3:1 (52:30) Berger (Bauer), 4:1 (56:23) Dörfler (Schneider 3-2), 4:2 (58:55) Edenhofer (Hiendl 4-3);

Schiedsrichter: Bührer (Merdingen), Kalnik (Schwabmünchen); Strafminuten: Bernhardswald 12 + 10 gegen Albrecht, Atting 14 + 10 gegen Tkocz; Zuschauer: 150.

NRWHockey.de / PM IHC Atting

Die Sauerland Steel Bulls gewinnen in einem „Herzschlag“-Spiel gegen die Bochum Lakers mit 11:9

Die Sauerland Steel Bulls gewinnen in einem „Herzschlag“-Spiel gegen die Bochum Lakers mit 11:9 (5:1; 4:5; 2:3) und verteidigen so die Tabellenspitze.

Ohne „Tschechen“-Power (alle Spieler weilen derzeit bei der Inlinehockey-WM in Kolumbien) gingen die Bulls in das Spiel gegen einen vermeintlich leichten Gegner. Diese konnten jedoch mit Alexej Dmitriev einen ehemaligen DEL-Spieler aufbieten. Nach 2:19 Spielzeit bracht Mark Jablonski die Steel Bulls mit 1:0 in Führung. Er wurde mit einem überraschenden Pass von hinter dem Tor freigespielt und „hämmerte“ den Ball in den Winkel. Nach exakt 4 Minuten gab es die erste Überzahl für die Steel Bulls. Diese wurde durch Sven Johannhardt genutzt. Robin Krause spielte ihn hervorragend frei und er hatte keine Mühe den Ball am Torwart vorbei ins Tor zu spielen. Pech hatte er allerdings zwei Minuten später als er nur den Pfosten traf. Das Spiel plätscherte so vor sich hin. Dann der erste sehenswerte Auftritt von Dmitriev. Er schoss Sven Doual den Ball durch die Beine zum Anschlusstreffer zum 2:1. In der 14. Spielminute erhöhte Sebastian Schulte aus dem Gewühl auf 3:1 per Nachschuss. Knapp drei Minuten später erhöhte Mark Jablonski auf 4:1. Er zog von der rechten Seite einfach mal ab. Dem Torwart war die Sicht verdeckt. Eine Minute später erhöhte Mirko Reinke auf 5:1 per Nachschuss. So ging es auch in die erste Drittelpause.

Wer nun vermutet hatte das muntere Tore schießen geht nun weiter, sah sich getäuscht. Die Bulls wollten nun die Entscheidung erzwingen, stürmten nach vorne und entblößten die Abwehr. In der 23. Spielminute hatte man Pech als innerhalb von wenigen Sekunden Mirko Reinke erst die Latte und dann Sven Johannhardt den Pfosten traf. In der 27. Spielminute vergab Felix Neuendorf einen „Zwei-auf-Null“-Konter. Alexej Dmitriev erzielte in der 28. Spielminute per Nachschuss das 5:2. Marlon Hellwig konnte den alten Abstand per Schlenzer von der linken Seite wieder herstellen. Nun wechselte Bochum den Torwart. Sebastian Striewe machte für Jastine Borgmann Platz. Ein Ruck ging durch die Mannschaft. Trotzdem konnte Nils Bohle mit einem Schlenzer von der linken Seite auf 7:2 erhöhen. Ganze zwei Minuten später erhöhte Felix Neuendorf per Nachschuss auf 8:2. Dann drehte Alexej Dmitriev auf. In der 35. Spielminute erzielte er mit einem Schlagschuss von der linken Seite das 8:3. Nur 30 Sekunden später erzielte er nach einem Aufbaufehler der Bulls das 8:4. Wieder eine Minute später legte er nach einem Sololauf den Ball seinem Mitspieler auf, 8:5. Nur 22 Sekunden später konnte Nils Bohle jedoch auf 9:5 erhöhen. Er wurde von Alexander Seel mustergültig freigespielt. Doch nur Sekunden vor Drittelende verkürzte Bochum auf 9:6.

In der 43. Spielminute erhöhte Alexander Seel auf 10:6. Danach versuchte man das Spiel an sich zu ziehen und die Kreise von Dmitriev einzuengen. In der 49. Minute sogar das 10:7 für Bochum. Allerdings war der Treffer klar irregulär, da der Bochumer Stürmer den Ball mit einer geschickten und klar zu sehenden Bewegung mit der Schulter ins Tor ablenkte. Die Schiedsrichter gaben den Treffer jedoch. In der 51. Spielminute gab es erneut eine Überzahl für die Steel Bulls. Diese konnte Sven Johannhardt mit einem harten Schuss von der rechten Seite nutzen. Danach spielte nur noch Bochum oder vielmehr Alexej Dmitriev. Das achte Tor in der 55. Minute bereitete er hervorragend vor, um das neunte Tor in der 59. Minute selber zu erzielen. Zu noch mehr reichte es dann nicht. Insgesamt erzielte er 4 Tore und gab 3 Vorlagen.

In der vierwöchigen „Sommerpause“ gilt es die Konzentration wieder zu gewinnen, um die letzten Zweifel an der Meisterschaft und den damit verbundenen Aufstieg auszuräumen.

Strafzeiten

Steel Bulls                  4 Minuten

Lakers                        4 Minuten

Steel Bulls

Doual, Lingenberg (n.e.) – Jablonski (2), Krause, Neuendorf (1), Schulte (1), Seel (1), Bohle (2), Hellwig (1), Reinke (1), Otto, Jaksch, Bogdan, Johannhardt (2)

NRWHockey.de / PM Sauerland Steel Bulls