Am Freitag treffen die Füchse in der Duisburger Scania Arena auf die Fischtown Pinguins Bremerhaven und damit gibt es ein Wiedersehen mit dem Träger der Trikotnummer 4 aus den DEL Zeiten der Duisburger. Publikumsliebling Andrej Teljukin stellt sich mit Bremerhaven um 19.30 Uhr in der Scania Arena vor. Für die verletzten Michael Hrstka, Maik Klingsporn, Manuel Strodel und Alexander Preibisch kommt ein Einsatz noch nicht in Frage.

Erschwerend kommen die Ausfälle von Patrick Raaf-Effertz und Clarke Breitkreuz noch hinzu. Während Patrick Raaf-Effertz sich im Spiel gegen Düsseldorf am Sonntag einen Mittelfußknochenbruch zu zog und dadurch sechs Wochen ausfällt, musste Clarke Breitkreuz das Dienstagstraining nach einem Hüftcheck vom Teamkollegen Oliver Mebus abbrechen und wird wohl zwei Wochen pausieren müssen. Mats Schöbel und Benjamin Hanke werden ebenfalls nicht mit von der Partie sein. „Dafür sollte dann Daniel Fischbuch wieder zur Verfügung stehen.

Außerdem ist mit Verstärkung von den Kölner Haien und der Düsseldorfer EG zu rechnen, da beide Kooperationspartner spielfrei sind“, hofft der sportliche Leiter Matthias Roos auf einen quantitativ guten Kader.

Mittlerweile haben die sportliche Leitung des EVD und die Verantwortlichen der DEG entschieden, welche Düsseldorfer Spieler mit Förder- bzw. Doppel-lizenzen auch für die Füchse spielberechtigt sein werden. Neben den DEL-Spielern Diego Hofland und Jannik Woidtke trifft dies auf folgende 11 DNL-Spieler zu:

Torhüter: Patrick Klein, Niko Stark und Philipp Nikolic

Verteidiger: Eric Stephan, Oliver Püllen, Tilo Schwittek und Kevin Neumüller

Stürmer: Fabio Pfohl, Marc Kevin Perkins, Cornelius Krämer und Jari Neugebauer

Im Gegenzug kann die DEG die Duisburger Torhüter Björn Linda und Felix Bick, sowie Verteidiger Maik Klingsporn und die Stürmer Daniel Fischbuch, Manuel Strodel, Alexander Preibisch, Tobias Schlipper und Stephan Fröhlich einsetzen.

Einen Abgang gibt es auch zu vermelden. Marco Hastenteufel hat die EVD- Verantwortlichen um Vertragsauflösung gebeten. Der talentierte Verteidiger war in der vergangenen Saison vom Krankheits- und Verletzungspech geplagt und hatte während des intensiven Sommertrainings versucht den Trainings-rückstand aufzuholen. „Wir hätten mit Marco gerne weiter gearbeitet. Da er allerdings nach wie vor zu krankheits-und verletzungsanfällig ist, hat er uns mitgeteilt nicht mehr Eishockey spielen zu wollen“, so Sportdirektor Matthias Roos. 

PM/ EV Duisburg

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