Nach der unglücklichen 9 zu 12 Heimniederlage in der vergangenen Woche gegen die Rockets aus Essen stehen die Panther nun im Heimspiel gegen die Highlander Lüdenscheid unter einem gewissen Erfolgsdruck. Mit 12 Punkten rangieren die Panther gerade noch auf einem Playoff Platz in der ersten Skaterhockeybundesliga – der Abstand zu den Abstiegsrängen beträgt allerdings nur 4 Punkte.

Am kommenden Samstag zur gewohnten Zeit um 18:30 Uhr geben sich die Highlander Lüdenscheid in der Wedemarksporthalle zu Mellendorf die Ehre. Die Sauerländer rangieren in der Tabelle der ersten Skaterhockeybundesliga derzeit mit 18 Punkten auf einem gesicherten fünften Tabellenplatz und blicken – wie die Wedemärker Raubkatzen auch – auf einen durchwachsenen Saisonstart zurück. Klaren Siegen wie gegen Krefeld und Atting stehen ebenfalls teils deutliche Niederlagen gegen Augsburg und Assenheim gegenüber. Für Panthercoach Darian Abstoß sind die Sauerländer auf jeden Fall schlagbar aber „…sicherlich schon aufgrund der Tabellenkonstellation ein ganz dicker Brocken.“ Insbesondere die Offensive der Highlander hat es in sich, wobei es in der „Abteilung Attacke“ der Sauerländer auch eine absolut herausragende Figur gibt: Mit Jiri Svejda hat Lüdenscheid einen der besten Stürmer der Liga in ihren Reihen. Der quirlige Stürmer hat in dieser Saison schon 41 Scorerpunkte in nur acht Spielen erzielt. Svejda war damit im Schnitt und je Partie an fünf Toren für die Highlander direkt beteiligt. „So einen Mann kann man nie ganz Ausschalten“ weiß Pantherkapitän Markus Köppl, fügt aber an, dass „wir als Mannschaft sicherlich ein besonderes Auge auf diesen Mann werfen müssen.“

Für die Panther ist Marschroute somit klar und Coach Abstoß ist sicher „…das wenn wir hart arbeiten, in der Defensive konsequent ackern und vorne die sich ergebenden Chancen konsequent nutzen, dann haben wir gerade Zuhause auch immer eine berechtigte Chance auf drei Punkte und den Sieg.“ Sicher ist, dass den Zuschauern am Samstag um 18:30 Uhr wieder ein spannendes Spiel geboten wird und das die Raubkatzen aus der Wedemark alles für den Sieg geben werden. „Sicherlich waren wir in den letzten Spielen mit der Punkteausbeute nicht immer zufrieden, aber zumindest haben wir den Zuschauern immer eine mitreißende Partie bieten können“ so Kapitän Köppl. Man darf also gespannt sein, ob die Partie am kommenden Wochenende nicht nur spannend, sondern auch erfolgreich für die Panther enden wird. Wie immer ist für das leibliche Wohl der Zuschauer ausreichend und umfassend gesorgt.

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