Am gestrigen Tag, 21.09.2013, wurde im hessischen Niddatal-Assenheim bei den IVA Rhein-Main Patriots der Pokalfinalspieltag für alle Altersklassen ausgetragen.

Durch den 9:2 Sieg gegen die Menden Mambas konnten die Düsseldorfer Damen den fünften Pokalsieg nach 1991, 1993, 2012 und 2012 nun auch 2013 erspielen. Foto:  Thorsten Schwedt
Durch den 9:2 Sieg gegen die Menden Mambas konnten die Düsseldorfer Damen den fünften Pokalsieg nach 1991, 1993, 2012 und 2012 nun auch 2013 erspielen. Foto: Thorsten Schwedt

Der Weg ins Finale:
Die Rams-Damenmannschaft hatte im diesjährigen Pokalwettbewerb als amtierender Pokalsieger aus 2012 im Achtelfinale auswärts als Gegner die Damenmannschaft des Zweitligisten (und kommenden Aufsteigers in die 1.Damenliga) Bockumer Bulldogs, die man in Krefeld souverän mit 0:16 aus dem Pokalwettbewerb werfen konnte. Im Viertelfinale wurde uns als Gegner unser Vorjahresfinalist, die IVA Rhein Main Patriots aus Assenheim, zugelost; auch diesen Gegner konnten unsere Damen sicher zuhause in Niederheid mit 16:2 besiegen. Im Halbfinale gab es dann eine Wiederholung der Halbfinalpaarung aus dem Jahr 2012; unser Gegner auswärts in Duisburg wieder einmal die Damen der Ducks, Double-Gewinner 2011. Auch diese Partie gewannen unsere Damen routiniert mit 3:6 in Duisburg und machten damit die 14. Pokalfinalteilnahme der Rams-Damen im Deutschen Pokalwettbewerb perfekt! Unser diesjähriger Gegner im Finale:  unsere Dauerkonkurrenten Menden Mambas, mit denen uns eine lange, immer sportlich fair ausgetragene Freundschaft verbindet.

Zum gestrigen Pokalspiel hatten die Rams-Damen jedoch im Vorfeld mit erheblichen Personalproblemen zu kämpfen; nicht nur, dass Coach Gunnar Genuttis beruflich mit der DEG unterwegs war, auch auf Seiten der Spielerinnen hatten sich die Reihen deutlich gelichtet. Neben Britta Schroeder (Urlaub) fielen aus Jessica Trinks (Geburtstag), Kira Kanders (Eishockeyspiel), Maren Krämer (erkrankt) und weiterhin verletzungsbedingt die Spielerinnen Karoline Schroeder und Nina Heuser. So war es eine gute Nachricht für das Team, dass Topspielerin Andrea Lanzl kurzfristig ihre Bereitschaft erklärt hat, aus Augsburg nach Assenheim zu reisen, um mit „ihrem Damenteam“ das Pokalfinale zu bestreiten. Für den Titelverteidiger liefen beim gestrigen Finalspiel auf: Captain Nadine Joisten, Andrea Lanzl, Jana und Mia Bagusat, Liv Schroeder, Elena Unterlöhner, Kira Riepe, Susanne Schwedt und im Tor Carolin Walz. Aber auch unseren Gegnern aus Menden ergeht es personell im Moment nicht besser. Bereits im Meisterschaftsspiel gegen die Duisburg Ducks konnten die Mambas mit nur 5 Feldspielerinnen und einem Goalie antreten und verloren dort „nur“ 4:2, was wieder einmal beweist, dass Menden selbst mit absolutem Minikader nie zu unterschätzen ist! Zum gestrigen Pokalfinale standen dem einstigen Ligaprimus aus Menden nur 6 Feldspielerinnen und ein Goalie zur Verfügung.

Doch nun zum Spiel:

Ausgetragen wurde der Pokalfinaltag im hessischen Niddatal-Assenheim, dem Spielort der IVA Rhein Main Patriots. Die Halle für Damen-Inlineskaterhockeyverhältnisse außergewöhnlich groß und der Plastiknoppenboden, der den Spielball leicht und fortwährend springen lässt, für die Spielerinnen ungewohnt. In der 1.Damenliga gibt es ansonsten keinen Spielort mit diesen Verhältnissen (große Halle und Plastikboden). Dem Titelverteidiger ISCD Rams kommen aber große Spielfeldverhältnisse prinzipiell entgegen, das passgenaue und schnelle Zuspiel, das Spiel in den freien Raum, die schnellen Doppelpasszuspiele und die Schussstärke aus der Distanz eröffnen in großen Hallen viele Möglichkeiten; in der Defensive laufen unsere erfahrenen Verteidigerinnen auf weiten Spielflächen die gegnerischen Angriffe sicher ab. Hohe Laufbereitschaft bedingt durch konditionelle Stärke, auf die Coach Genuttis in den zurückliegenden Jahren großen Wert in seiner Trainingsarbeit gelegt hat, erleichtern das sichere Auftreten und Agieren vor dem eigenen Tor.

So hatten sich die Rams-Damen auch taktisch vorgenommen, das Spiel von Beginn an schnell und in die Breite des Spielfelds auszudehnen, um die Mambas dauerhaft unter Druck zu setzen und so – hoffentlich – müde zu spielen. Die Partie der Ramserinnen begann – wie in den zurückliegenden Spielen oft beobachtet – schnell und mit direktem Zug auf des Gegners Tor. So auch in diesem Pokalfinale, der Eröffnungsbully konnte direkt erobert werden und sofort wurde auf Angriff umgestellt, der Aufbaupass auf die nach links außen laufende Jana Bagusat gespielt, die mit ihrer Körperlänge und den weiten Schritten viel Raum gewinnen konnte, dann punktgenau auf die ihr folgende Kira Riepe ablegte und Kira gelang gleich im ersten Angriff mit einem aus vollem Lauf gespielten Distanzschuss nach nur 70 Sekunden Spielzeit der Treffer zum 1:0. Das war ein Auftritt nach Maß, Menden direkt unter Zugzwang. Aber wer Menden kennt, der weiß, dass sich diese Mannschaft von einem schnellen – und vielleicht unerwarteten – Rückstand nicht aus der Ruhe und der Konzentration bringen lässt. Daher entwickelte sich in der Folge des ersten Spielabschnitts ein munteres Kräftemessen auf beiden Seiten, schnelle Ballstafetten, sehenswerte Flankenläufe, Sologänge, starke Distanzschüsse, beide Teams boten hiervon eine Menge für die kleine, aber feine anwesende Fangemeinde. Dabei wurde das Spieltempo im ersten Spielabschnitt durchgängig hoch gehalten, vor allem die Ramserinnen drängten immer wieder schnell und zügig in die Spielhälfte der Mambas.

Ein weiterer Torerfolg in diesem 1.Drittel wurde aber durch die Teams und ihre beiden, an diesem Finaltag wieder einmal sehr gut aufgelegten Goalies verhindert. Im zweiten Spielabschnitt hatten die Ramserinnen direkt zu Wiederanpfiff der Partie den besseren Start. Die Landeshauptstädterinnen aus NRW ließen den Spielball sicher, aber zügig durch die eigenen Reihen laufen, um dann blitzschnell mit Andrea Lanzl aus der Defensive mit einem schnellen Vorpreschen anzugreifen. Der Spielball wurde in der kompletten Reihe mit Liv Schroeder, Elena Unterlöhner, Nadine Joisten und Andrea Lanzl über das Spielfeld „durchkombiniert“ und am Ende auf Zuspiel von Nadine Joisten erzielte Andrea Lanzl das 2:0 unter großem Jubel für die Rams in Spielminute 23:18. Doch dieser Jubel währte nicht lange, Menden antwortete umgehend und kam in Spielminute 24:44 durch Kristin Bläser zum Anschlusstreffer des 1:2. Dies wiederum pushte die Spielerinnen des Titelverteidigers, mobilisierte spürbar neue Kräfte und machte das Spiel der Rams noch einmal schneller und intensiver. Kraftvoll wurden in der Folge die Angriffe vorgetragen, gute Kombinationen führten schnell zu weiteren Tormöglichkeiten, Menden wurde zusehends in die eigene Spielhälfte zurückgedrängt und kam nur noch mit vereinzelten Konterläufen vor das Tor von Caro Walz, die einen fehlerfreien und sicheren Rückhalt bot. In der Spielminute 25:49 war es dann ein weiteres Mal Kira Riepe, die mit einem sehenswerten Schlagschuss aus der Distanz auf Vorlage von Jana Bagusat zum 3:1 einschießen konnte. Und Düsseldorf setzte nach, in Spielminute 28:53 warteten eigentlich alle Spielerinnen, sowohl auf Düsseldorfer, wie auch Mendener Seite auf ein Zuspiel von Düsseldorfs Spielerin Liv Schroeder, die -im Halbfeld rechts stehend – dann jedoch eine Lücke in Mendens Abwehr erspähte und unerwartet aus der Distanz zum  4:1 einnetzte. Menden wackelte in dieser Spielphase, schwächelte in der Zuordnung spürbar, die Pässe der Mambas unerwartet ungenau, die Angriffe zu diesem Zeitpunkt unkoordiniert und wenig zielführend. Düsseldorf hingegen hatte eine spielstarke und druckvolle Phase, setzte jedem Ball nach, zeigte sich laufstark, kombinationssicher und mit variantenreichem Angriffsspiel aus einer sicheren Abwehr mit gekonnt gespielten und klugen, sicheren Aufbaupässen. Besonders Andrea Lanzl und Kira Riepe zeigten an diesem Spieltag ihre läuferische Klasse im Zusammenspiel mit ihren Verteidigerpartner Nadine Joisten und Susanne Schwedt.

Immer und immer wieder wurden so die Sturmpärchen Jana und Mia Bagusat, sowie Elena Unterlöhner und Liv Schroeder in der Spitze angespielt, die wiederum mit gekonntem Angriffsspiel und raumgreifenden Kombinationen die Mambas im zweiten Spielabschnitt mehr als deutlich unter Druck setzten. In Spielminute 30:48 war es dann wieder einmal das Geschwisterpaar Jana und Mia Bagusat, die im Doppelpasszuspiel vor das Mambas Tor zogen und Jana schob den Spielball nach konsequentem Nachsetzen zum 5:1 in des Gegners Tor. Doch die Mendener Spielerinnen gaben nicht auf, in Spielminute 31:44 war es Topspielerin Meike Zöpnek, die auf Zuspiel von Inka Schlüter zum 2:5 aus Mendener Sicht verkürzen konnte. Hierauf zogen die Ramserinnen nochmals das Tempo an, in Spielminute 39:52 war es Captain Nadine Joisten, die auf Zuspiel von Elena Unterlöhner zum Drittelendstand von 6:2 einschob.

Den letzten Spielabschnitt begannen die Rams aufgrund eines Wechselfehlers der Mambas in Überzahl, die sie jedoch nicht zu einem Torerfolg nutzen konnten, hierbei aber die Mambas-Spielerinnen konditionell deutlich unter Druck gesetzt haben. Die Mambas wurden im weiteren Verlauf des letzten Spielabschnitts spürbar müder, langsamer, sie mussten mit nur 6 Feldspielerinnen dem hohen Tempo der Partie und dem ständig hohen, läuferischen Druck der Düsseldorferinnen Tribut zollen. Die Ramserinnen hatten die Partie nun im Großen und Ganzen im Griff, spielten routiniert und sicher den Ball in den eigenen Reihen, nahmen das Tempo heraus, erhöhten das Tempo dann wieder situationsbedingt und dominierten die Partie bis zum Abpfiff. In Spielminute 49:12 passte Jana im Slot auf ihre Schwester Mia Bagusat, die gekonnt den Ball aufnahm und direkt im oberen linken Winkel einnetzte, 7:2. In Spielminute 53:04 legte Nadine Joisten für Kira Riepe auf, die ebenso sicher zum 8:2 einschoss. Pech hatte Elena Unterlöhner in Spielminute 54:52, die einen sehenswerten Sololauf leider nur mit einem Pfostentreffer abschließen konnte. Doch in Spielminute 59:13 war es Elena Unterlöhner, die mit einem gut gespielten Rückpass Kira Riepe die Möglichkeit zu einem weiteren Distanzschuss eröffnete und Kira den Endstand von 9:2 herstellte. Damit gelang den Rams-Damen im Jahr 2013 in der 14. Pokalteilnahme der nun fünfte Pokalsieg nach 1991, 1993, 2010 und 2012.

Die Ramserinnen haben nicht nur die vorherigen Pokalspielpaarungen mit Bravour gemeistert, auch im Pokalfinale 2013 haben die Damen ein überzeugendes Spiel geboten, was auch von unseren Gegnern anerkennend geäußert wurde. Hohe Laufbereitschaft, schnelles und sicheres Passspiel, sowohl das Kurzpasszuspiel im und am Slot, wie auch das Spiel über die Flügel und in den freien Raum – alles hat mal wieder an diesem Tag in Assenheim gepasst. So war der Titelgewinn 2013 im Deutschen Pokalwettbewerb für unser Team verdient. Mit nur 8 Feldspielerinnen gelang den Damen ein sehenswerter Auftritt und sowohl Menden, wie auch Düsseldorf haben in diesem Finale gezeigt, dass auch Damen-Inlineskaterhockey packende und spannende Spiele bietet und das Niveau im deutschen Damen-Inlineskaterhockey heutzutage als hoch und international absolut wettbewerbsfähig anzusehen ist. Aber nicht nur die Feldspielerinnen auf beiden Seiten haben große Spielklasse gezeigt, auch die Damen-Goalies boten tolle Leistungen. Insbesondere Düsseldorfs Torfrau Caro Walz zeigte wieder einmal ihre außergewöhnliche Klasse, kämpfte sie doch nicht nur erfolgreich gegen die ausgezeichneten Schüsse von Meike Zöpnek & Co, sondern auch mental gegen die oft recht unflätigen, hereingerufenen Bemerkungen einiger Juniorenspieler, die nach dem Damenspiel ihren Pokalauftritt hatten und mit ihrem Verhalten auf den Rängen aufgezeigt haben, dass es bei so manchem der jungen Talente mental noch an einigem „mangelt“. Sportlich fairer ging es hingegen auf dem Spielfeld zu, in allen drei Spielabschnitten gab es nicht eine einzige Strafzeit, die durch einen Körpereinsatz hervorgerufen worden wäre, nur eine Strafzeit musste Menden wegen eines Wechselfehlers hinnehmen. Die Begegnungen zwischen Menden und Düsseldorf sind ausschließlich von sportlich fairem Kampf geprägt, die wohl auch auf das langjährige und freundschaftliche Miteinander beider Teams zurückzuführen ist. Auf und neben dem Spielfeld – ohne Groll und ohne Hass mit Respekt für die Gegenspielerin. Das macht die Begegnungen – und insbesondere die Finalspiele – mit und gegen Menden so besonders für unser Damenteam. Die Schiedsrichter Oliver Latocha und Thomas Schlüter haben die Partie souverän und routiniert unter den Augen der Zuschauer und des ISHD-Vorstands geleitet und am Ende konnte Captain Nadine Joisten den „POTT“ wohlverdient in die Höhe strecken.

Bedanken möchten wir uns an dieser Stelle noch bei den Rhein Main Patriots, die als Ausrichter in diesem Jahr eine gelungene Veranstaltung auf die Beine gestellt haben.

Unser Dank gilt aber auch den Eltern und Spielern unserer Schülermannschaft, die nach ihrem Pokalspiel in der Halle geblieben sind und uns im Pokalfinale bejubelt und zur Seite gestanden haben. Es war schön, von den Rängen euren Zuspruch und euren Jubel zu hören; vielen Dank, „we are family“ und für uns war es eine Freude, mit euch den Titel ein weiteres Mal an den Rhein in unsere Sportstadt Düsseldorf zu holen. Nach dem Pokalsieg haben die Damen verdient erst einmal in der Kabine gefeiert, dann auf der Heimreise und am Abend noch in Düsseldorf.

Ein Dank gilt auch unserem Marcel Grins, der die Mannschaft freundlicherweise in einem Kleinbus nach Assenheim und zurück nach Düsseldorf gefahren hat ! Zudem wird er das Team auch nach Berlin zum letzten Meisterschaftsspiel chauffieren. Nun gilt es aber, die Kräfte wieder neu auf den weiteren Verlauf der Deutschen Meisterschaft zu legen. Am kommenden Wochenende bestreiten wir – wie bereits erwähnt – am 28.09.2013 das letzte Meisterschaftsspiel in Berlin bei den Spreewölfen; dieses Spiel hat jedoch nur noch statistischen Wert, der Spielausgang ist für den Verlauf der Play-Offs unerheblich. Die Rams-Damen sind uneinholbar Spitzenreiter der 1.Damenliga und wir werden mit Heimrecht in die Play-Offs 2013 starten, für die jedoch noch keine Spieltagstermine vorliegen. Auch unser Gegner im Halbfinale der Play-Offs steht noch nicht fest, es könnten die Crash Eagles aus Kaarst werden, aber auch die Dragons aus Heilbronn. Dies entscheiden die noch kommenden Spiele unserer Gegner.

Gegen den Aufsteiger aus Heilbronn haben wir bislang die einzigen Punkte verloren, als wir nach Unentschieden am Ende im Penaltyschießen in Heilbronn unterlagen.

Zum letzten Spieltag nach Berlin am 28.09.2013 werden die Rams-Damen nur mit einem absoluten Minikader anreisen, zum Einen, weil die Verletzten ausreichend Ruhe finden sollen zur Erholung, zum Anderen, um die Reisekasse ein wenig zu schonen, da wir z.Zt. noch nicht wissen, ob wir in den Play-Offs nicht noch ein weiteres Mal nach Heilbronn reisen müssten.

Für die Play-Offs hoffen wir, mit einem kompletten und gesunden Kader antreten zu können, auch mit unserem Coach Gunnar Genuttis an der Bande und mit einem begeisterten Publikum in den jeweiligen Hallen und Austragungsorten.

Auf Bald.

Torschützen / Assists:

01:10                Kira Riepe / Jana Bagusat
23:18                Andrea Lanzl / Nadine Joisten
25:49                Kira Riepe / Jana Bagusat
28:53                Liv Schroeder / —
30:48                Jana Bagusat / Mia Bagusat
39:52                Nadine Joisten / Elena Unterlöhner
49:12                Mia Bagusat / Jana Bagusat
53:04                Kira Riepe / Nadine Joisten
59:13                Kira Riepe / Elena Unterlöhner

Gegentore Menden:

24:44                Kristin Bläser / Inka Schlüter
31:44                Meike Zöpnker / Inka Schlüter

 

Strafzeiten: 2 Minuten Menden wg. Wechselfehler

Thorsten Schwedt

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