wpid-Sauerland-Steel-Bulls.jpegDie Ausfälle auf Seiten der Sauerländer waren nicht zu kompensieren: D. Schlicht im Urlaub, M. Reinke privat verhindert, S. Jacobs mit den Mendener Mambas Damen beim Europapokal sowie S. Doaul aktuell in Kanada. Zusätzlich spielte auf Berliner Seite mit Marcel Müller ein gestandener DEL-Profi und Nationalspieler.

Das erste Drittel konnte noch relativ offen gestalltet werden. Nach zwei Minuten gelang Sven Johannhardt die Führung. Berlin glich nach knapp drei Minuten aus. Eine Miute später die erneute Führung für die Sauerländer. Christian Perlitz traf mit einem Schlenzer zum 2:1. Die Führung hielt aber wieder nur kanpp 90 Sekunden. In Überzahl besorgte Marcel Müller die erste Führung für die Berliner. Mit einem satten Schlagschuss konnte er Goalie Tobias Opfermann überwindne. Danach noch einige Chancen auf beiden Seiten.

Das Mitteldrittel ging vollständig an die „Büffel“. Innerhalb von sieben Minuten ab der 25. Spielminute zog man auf 2:7 davon. Knapp 20 Sekunden später konnte Igor Furda nach einem schönen Zusammenspiel noch auf 3:7 verkürzen. Zwei Minuten vor Drittelende dann sogar noch das 3:8 für die Berliner.

Im letzten Dirttel veränderte sich das Spielgeschehen nicht mehr. Berlin schoss noch vier  weitere Tore. Igor Furda konnte mit einem Schlenzer zum zwischenzeitlichen 4:9 treffen. Marcel Müller zeigte sowohl im Sturm als auch in der Verteidigung seine Extraklasse und beherrschte das Spiel wie er wollte, auch wenn ihm nicht alles gelang. Sonderlob für Goalie Tobias Opfermann, der mit tollen Paraden ein noch höheres Ergebnis verhinderte.

Sauerland Steel Bulls
Opfermann, Lingenberg (n.e.) – Perlitz (1), Krause, Furda (2), Kuhn, Schmidt, Johannhardt (1), Zahn, Pautsch, Schneider, Grünschläger, Billstein, Drüke

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