Menden trat in der Bolzhalle lediglich mit 6 Feldspielern an und konnte das Spiel zunächst offen gestalten. Nach fünf Spielminuten begannen jedoch die „Festspiele“ von Felix Neuendorf. Zwischen 5:06 und 5:57 traf er insgesamt drei Mal; also ein lupenreiner Hattrick. Zunächst traf er mit einem strammen Schuss von der rechten Seite, dann per Nachschuss und abschließend mit einem Schlenzer von der linken Spielfeldhälfte. Es dauerte bis zur 8.Spielminute als Robin Krause von der Mittellinie aus traf. Danach viel Leerlauf. Gute Chancen blieben ungenutzt. Erst in der 14.Spielminute erhöhte Mirko Reinke mit einem Schuss von der rechten Seite auf  5:0.  Menden wechselte den Torwart. Der neue Keeper musste jedoch nach knapp 40 Sekunden das nächste Tor hinnehmen. Erneut Felix Neuendorf traf von der linken Seite. Eine halbe Minute kopierte er dieses Tor und erhöhte auf 7:0. Zwei Minuten später erhöhte Alexander Seel auf 8:0, nachdem er den Torwart mit einem Schlenker ins „Leere“ geschickt hatte. 90 Sekunden vor dem Ende wurde Felix Neuendorf, der völlig frei vor dem Tor stand, von Nils Bohle angespielt. 9:0. Und noch in der Schlussminute des ersten Drittels erhöhte Sven Johannhardt auf 10:0. Schlagschuss von der linken Seite.

Zu Beginn des zweiten Drittels räumte Sven Doual seinen Kasten. Christian Lingenberg nahm seinen Platz ein. Bereits nach 46 Sekunden ging das Tore schießen weiter. Jan Otto traf von der rechten Seite. Mirko Reinke erhöhte knapp drei Minuten später auf 12:0, ebenfalls mit einem Schuss von der rechten Seite. Anderthalb Minuten später erhöhte Nils Bohle auf 13:0, ebenfalls mit einem Schuss von der rechten Seite. Weitere Chancen blieben zunächst ungenutzt. Erst in der 32.Spielminute konnte Robin Krause erhöhen. Er stand am linken Torpfosten ungedeckt und hatte keine Probleme den Ball im Tor unterzubringen. Erneuter Torwartwechsel bei Menden. Zwischen der Spielzeit 35:04 und 36:45 schraubte man das Ergebnis auf 18:0. Mirko Reinke von der linken Seiten, Felix Neuendorf im Nachschuss bzw. von der Mittellinie vom Bullypunkt sowie Nils Bohle, der von hinter dem Tor angespielt wurde, waren erfolgreich. Bei 37:37 traf Sven Johannhardt zum 19:0. Alexander Seel erhöhte in der 39.Spielminute sogar noch auf 20:0.

Das letzte Drittel begann etwas zäh. Beide Mannschaften mussten der Schwüle in der Halle Tribut zollen. In der 43.Spielminute Robin Krause auf 21:0. Mal wieder von der rechten Seite. 90 Sekunden später konnte Mark Jablonski auf 22:0 erhöhen. Wieder 90 Sekunden später Jan Otto auf 23:0. In der 49.Spielminute erhöhte Robin Krause von der linken Seite auf 24:0. In der 48.Spielminute hatte Christian Lingenberg Pech, als ihm ein Schlagschuss durch die „Hosenträger“ flutschte. 24:1. Zwei Minuten später erhöhte Mirko Reinke auf 25:1, knapp drei Minuten später Sven Johannhardt auf 26:1. Danach ging die Konzentration „flöten“. Innerhalb von 20 Sekunden kam Menden in der 55.Spielminute zu zwei weiteren Toren. 26:3. Den Schlusspunkt setzte im einzigen Überzahlspiel des Abends Sven Johannhardt zum 27:3. Spielzeit 59:59 (!).

Strafzeiten:
Steel Bulls                            0 Minuten
Mendener Mambas            2 Minuten

Steel Bulls:
Sven Doual, Christian Lingenberg – Mark Jablonski (1), Robin Krause (3), Mirko Reinke (4), Jan Otto (3), Felix Neuendorf (10), Marcel Jaksch, Sven Johannhardt (3), Marlon Hellwig, Alexander Seel (1), Nils Bohle (2)

NRWHockey.de / PM Sauerland Steel Bulls

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