Adrian Grygiel wechselt aus der DEL von den Grizzly Adams Wolfsburg an die Wedau. Bereits seit dem 01. August hatte der Stürmer mit den Füchsen trainiert und sich in Duisburg fit gehalten. Gestern wurde sein Arbeitsverhältnis mit seinem bisherigen Arbeitgeber beendet, weshalb ein Wechsel möglich wurde. „Adrian hat sich vom ersten Tag an gut in die Mannschaft integriert, nicht eine Trainingseinheit verpasst und immer hart gearbeitet.

Die letzten Wochen waren schwierig für ihn und er wollte endlich wieder spielen. Sein Vertrag beinhaltet eine Ausstiegsklausel, so dass er jederzeit zu einem höher klassigen Club wechseln darf. Seine Situation ist in gewisser Weise mit der von Adam Courchaine in der vergangenen Saison vergleichbar. Adam hatte damals sechs Wochen bei uns gespielt und wechselte dann nach Krefeld in die DEL, wo er auch diese Saison noch spielt“, erklärt Sportdirektor Matthias Roos den Stand der Dinge. Adrian Grygiel hat für Krefeld, Nürnberg und Wolfsburg 611 Spiele in der DEL bestritten, erzielte dabei 76 Tore und bereitete weitere 97 Treffer vor. In 63 Playoff-Spielen sammelte er 12 Punkte. Außerdem nahm er an der U-18 und an der U-20 Weltmeisterschaft im Trikot der Deutschen Nationalmannschaft teil.

Nur ein Spiel am Wochenende

Dieses Wochenende bestreiten die Füchse nur ein Spiel und zwar am Sonntag bei den Ratinger Aliens. Da die Eishalle am Sandbach nach wie vor renoviert wird, findet das Spiel in der Sparkassen Eissporthalle in Benrath statt. Spielbeginn gegen den Tabellenneunten ist um 19:45 Uhr. Vor vier Wochen setzten sich die Duisburger mit 8-0 an der Wedau durch. „Auch gegen die vermeintlich Kleinen der Liga müssen wir über 60 Minuten hart arbeiten. Es ist wichtig, dass wir unserer Favoritenrolle von Beginn an gerecht werden und die nächsten drei Punkte sammeln“, so Stürmer Dennis Fischbuch, der nach sechswöchiger Verletzungspause erstmals wieder im Kader stehen wird. Das gleiche gilt auch für Verteidiger Mike Ortwein, der bislang aufgrund seiner Knieverletzung ebenfalls noch kein Meisterschaftsspiel bestreiten konnte. Somit stehen auf der Verletzten-Liste mit Andre Huebscher, Stephan Fröhlich und Oliver Püllen nur noch drei Namen.

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