Am Wochenende stehen mit dem Auswärtsspiel in Dortmund und dem Heimspiel gegen Bad Nauheim zwei wichtige Spiele für die Füchse an. Spielbeginn in Dortmund ist am heutigen Freitag um 20.00 Uhr. Nachdem die Füchse vergangene Saison die Aufstiegsträume der Elche im Halbfinale beendeten, hat sich an der Strobelallee Einiges getan. Trainer Frank Gentges nahm viele wichtige Spieler mit nach Frankfurt, weshalb sein Nachfolger, Krystian Sikorski, eine komplett neue Mannschaft zusammenstellen musste. Aufgrund des niedrigeren Budgets träumt zur Zeit in Dortmund wohl niemand mehr vom Aufstieg. Vielmehr scheint die Qualifikation zur Endrunde der Oberliga West das erklärte Saisonziel bei den Elchen zu sein. „In Unna haben wir letzten Sonntag zwei Punkte liegen gelassen. Daher zählt in Dortmund nur ein Sieg“, erklärt Füchse-Verteidiger Michael Hrstka, der in Unna krankheitsbedingt passen musste.

Am Sonntag, den 14. Oktober kommt es zum Spitzenspiel gegen die Roten Teufel aus Bad Nauheim. Spielbeginn in der Scania-Arena ist um 18.30 Uhr. Auch bei den Wetterauern gab es nach dem letztjährigen Viertelfinal-Aus in Bad Tölz einen Trainerwechsel. Der Italo-Kanadier Frank Carnevale ist der neue Chef hinter der Bande. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger Fred Carroll, der mit drei Reihen agiert hatte, setzt Carnevale auf vier Reihen. Daher wird ein sehr körperbetontes Spiel mit hohem Tempo zu erwarten sein. Mit Chris Stanley, Michel Maaßen, Janne Kujala, Daniel Oppolzer oder Konstantin Firsanov verfügen die Roten Teufel über eine ausgezeichnete Offensivabteilung. In der Vorbereitungsphase mussten sich die Füchse mit 4:5 und 1:4 geschlagen geben. „Gegen Nauheim müssen wir ein nahezu perfektes Spiel abliefern und die sich bietenden Torchancen eiskalt nutzen, um am Ende als Sieger vom Eis gehen zu können“, weiß Füchse-Stürmer Dennis Fischbuch.

Ob Neuzugang Adam Courchaine am Wochenende bereits spielberechtigt sein wird, steht im Moment noch nicht fest. „Die Chancen stehen gut, dass wir ihn rechtzeitig lizenziert bekommen“, schätzt Sportdirektor Matthias Roos die Situation ein.

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