Nachdem die Pinguine das erste Spiel gegen Düsseldorf mit 7:6 gewonnen hatten, zogen sie im Rückspiel vor heimischen Publikum im Sportkomplex Baunatal durch einen klaren 10:6 (6:3)-Erfolg ins Endspiel um die Deutsche Meisterschaft 2013 ein. Von Beginn an war ein hohes Tempo im Spiel mit klaren Spielvorteilen auf Seite der Pinguine, und so dauerte es nur zwei 2 Minuten, bis es zum ersten Mal durch Oli Mizera im Tor der Düsseldorfer, klingelte. Leider hielt diese Führung nicht lange. Die Schiedsrichter pfiffen eine 2-Minuten-Strafe gegen Baunatal und die Düsseldorfer nutzen diese Chance in Überzahl zum 1:1. Nun war es ein ständiges Hin und Her mit Großchancen auf beiden Seiten. So erzielte Florian Stölzner in der 7. Minuten die erneute Führung für die Pinguine, ehe die Düsseldorfer in der 10. Minute wieder zum 2:2-Ausgleich trafen. Trotz des Gegentreffers wurden die Pinguine immer stärker und kontrollierten das Spiel. Folgerichtig wurde durch Treffer in der 14. Minute (Adriano Carciola), 15. Minute (Niels Hilgenberg), 17. Minute (Max Reinhardt) und in der 20 Minute (wiederum Niels Hilgenberg) der verdiente 6:2-Vorsprung herausgespielt. Doch mussten die Pinguine noch vor der Pause den Gegentreffer zum 6:3 hinnehmen.

Die Pinguine konnten sich gegen die Rhein Rollers II durchsetzen und spielen um die deutsche Meisterschaft: Foto: Pinguine Baunatal

In der 2. Halbzeit kamen die Düsseldorfer etwas besser aus der Pause und konnten schon nach 3 Minuten den 6:4-Anschluss herstellen. Die Pinguine „berappelten“ sich schnell und konnten 2 Minuten später durch den Treffer von Gerrit Mihr den alten 3-Tore-Abstand zum 7:4 wieder herstellen. Und die Pinguine legten auch gleich nach. So war es wieder einmal Adriano Carciola, der in der 6. Minute der 2. Halbzeit zum 8:4 erhöhte. In den folgenden Minuten gab es weitere zahlreiche Chancen auf beiden Seiten. Dennoch dauerte es bis zur 13. Minute ehe wieder ein Tor fiel, leider für Düsseldorf (8:5). Die Pinguine konterten geschickt den Treffer der Düsseldorfer nur eine Minute später durch ein Tor von Gerrit Mihr zum 9:5. Fünf Minuten vor Schluss konnten die Düsseldorfer erneut verkürzen (9:6). Doch auch auf diesen Treffer hatten die Pinguine wieder eine Antwort parat. So traf Daniel Schröder zum hochverdienten Endstand von 10:6.

In beiden Halbfinalspielen lieferten die Pinguine ihre beste Saisonleistung ab und stehen wie auch im letzten Jahr verdient im Finale um die Deutsche Inline-HockeyMeisterschaft. Der Gegner im Finale wird zwischen Mannheim und den DEG Rhein Rollers ausgespielt. Die Finalspiele werden am 7./8. und 14./15. Sowie ggf. am 21./22. September stattfinden.

#Pinguine Baunatal

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