Die Pinguine starten mit einer Niederlage in der Landesliga (Foto Hommel/Krell)

Am 29.04.13 startete die Landesliga Saison der Baunataler Pinguine gegen die Nordhessen Hornets. In der Aufwärmphase verletzte sich der Pinguin Torhüter Stefan Gundlach, durch einen Schlagschuss der ihn am Schlüsselbein traf. Nach der Ersthilfe einer Betreuerin der Hornets, entschloss er sich das Spiel trotz Verletzung anzutreten. Das Spiel begann zunächst sehr ausgeglichen.

In der 7 Spielminute gingen die Hornets mit 0:1 in Führung. Man spürte die Nervosität der Pinguine. Da sie in der Vorbereitung schon Testspiele gegen die Hornets bestritten, wussten sie das es kein leichtes Spiel wird. In der 17 Minute erhöhten die Hornets auf 0:2. Die Pinguine wollten sich dieses nicht gefallen lassen. Sie erkämpften den Puck und Alexander Guth schoss das erste Tor (22 Minute) durch zuspiel von Sebastian Dung. Leider folgte nach 30 Sekunden ein weiterer Treffer der Hornets zum 1:3. In der zweiten Hälfte trafen die Hornets, trotz neuer Mutivation der Pinguine zwei mal das tor der Baunataler (1 Minute, 8 Minute). Spielstand 1:5 Nach 11 Minuten in der zweiten Halbzeit traf ein Schlagschuss der Hornets den verletzten Torhüter der Pinguine wieder am Schlüsselbein.

Baunatal musste wechseln. Für Gundlach kam Philip Troll, er ist ein Neuzugang der Pinguine. Die Baunataler wollten aber nicht so ein Ergebnis stehen lassen. Sie kamen ins Spiel und erkämpften sich viele Chancen nach ein paar Pfostenschüssen traf Angelo Thiel zum 2:5 (19 Minute). Das Spiel wurde für die Pinguine immer besser. Der Capitain Fabian Schwarz legte an und schoss durch souveränes Zuspiel von Sebastian Dung das 3:5 in der 22 Minute. Baunatal beherrschte das Spiel. Ralf Orschulok setzte an und versenkte den Puck im Gegnerischem Tor mit zuspiel von Sascha Scheibner (23 Minute) zum 4:5. Die Spielzeit reichte leider nicht mehr, so blieb es bei dem Ergebnis. Die Pinguine verloren gegen die Hornets mit 4:5.

„Wir müssen die Nervosität ablegen und früher ins Spiel kommen! Daran arbeiten wir danach sieht das ganz anders aus.“ Sagte der Pinguin Trainer Martin Hommel

(Bericht Hommel, Fotos Hommel/Krell)

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