Beim letzten Besuch im Maxipark unterlagen die Krefelder damals noch als Spielvereinigung mit dem EHC Krefeld „die Preussen“ mit 6:0. Jan Lankes und Kai Oltmanns spielen jetzt in schwarz/gelb Foto: NRWHockey

Das Oberligateam des KEV’81 kann sich aufgrund des spielfreien Freitags zunächst erst mal etwas zurücklehnen. Entsprechend gilt das Augenmerk von KEV-Trainer Elmar Schmitz am Wochenende der einzigen Partie bei den Hammer Eisbären (So., 18.30 Uhr), die nur mit einem Punkt Rückstand auf den Zweitplatzierten aus Krefeld stehen. Schon in der vergangenen Saison spielten die Hammer eine gute Rolle in der Oberliga, bekamen aber in der zweiten Saisonhälfte einen starken Einbruch.

Für die neue Spielzeit hat man in Hamm mit einer breiteren Leistungsdichte aufgerüstet und auch bessere Trainingsbedingungen geschaffen. Obwohl sich die Hammer laut eigener Aussagen im Soll befinden , zeigten die Eisbären schon einige Schwächen in der Abwehr, die es für Krefeld aus zunutzen gilt. Immerhin kann sich der Sieger der Begegnung weiter im oberen Tabellendrittel fest beißen. „Wir denken erst einmal nur von Spiel zu Spiel, und nicht was danach kommen könnte“, kommentiert KEV-Sportobmann Achim Staudt die bevorstehende Aufgabe. Für ihn wird es am Sonntag auch wesentlich schwerer werden als zuletzt gegen Dortmund. “Hamm befindet sich mit uns auf Augenhöhe. Das wird ein knappes Spiel “, sagt Staudt weiterhin. Mit Benjamin Voigt und Patrick Hoffmann besitzen die Hammer auf jeden Fall ein starkes Torhüterduo. Was dies bedeutet, hat zuletzt KEV-Torwart Christian Wendler bewiesen, als er sein Team gegen Frankfurt im Spiel hielt.

PM KEV81

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