Die Krefeld Pinguine fanden im ersten Spielabschnitt in Nürnberg nicht ins Spiel und lagen schnell mit 0:4 hinten Foto:Birgit Eiblmaier
Die Krefeld Pinguine fanden im ersten Spielabschnitt in Nürnberg nicht ins Spiel und lagen schnell mit 0:4 hinten Foto:Birgit Eiblmaier

Ernüchterung kehrte nach der 1-2 Derbypleite vor 7.195 Zuschauer im KönigPalast am vergangenen Freitag ein, obwohl man den Gegner zunächst deutlich im Griff hatte.

Da aber zeitgleich der ERC Ingolstadt zuhause gegen die Schwenninger Wild Wings mit 4-2 gewann, bedeutete es am Ende wieder die rote Laterne. Ausgerechnet in Überzahl markierten die Pinguine in einem sehr fairen Spiel die 1-0 Führung durch Mike Collins (15) aber die DEG gab ab dem Mittelabschnitt die Richtung vor und kam durch Lewandowski in Überzahl (26) zum Ausgleich Strodel hatte im Schlussabschnitt den Siegtreffer (43) markiert.

Die Krefeld Pinguine fuhren dann am Sonntag als Außenseiter zu den Thomas Sabo Ice Tigers wo man früh deutlich zurück lag. Wir haben mit Franz-David Fritzmeier das Spielwochenende analysiert:

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