Schwertkampf zwischen Sven Hassenrück (rechts) und Dennis Breker  - © Detlef Ross
Schwertkampf zwischen Sven Hassenrück (rechts) und Dennis Breker – © Detlef Ross

Oberhausen. (MR) An diesem Wochenende begrüßen die Miners Oberhausen mit den Menden Mambas und den Steel Bulls gleich die beiden Gegner aus dem Sauerland.

Beim ersten Spiel dieses Doppelspieltages taten sich die Gastgeber gegen den Sechstplatzierten zunächst schwer, fanden langsam ins Spiel, während die Mambas eine frühe Chance zum Führungstreffer nutzen konnten. Die Gäste machten ihrem „Wappentier“ alle Ehre, standen eng am Mann und bissen giftig zu, sobald sich ein Ball wegspitzeln ließ. In der 12. Spielminute endlich gelang den Miners der Ausgleich, und nachdem sie gleich die ersten beiden Strafzeiten des Spiels gewinnbringend nutzen konnten, gingen sie mit einem 3:1 in die erste Pause.

Anschließend lief es besser für Oberhausen. Auch im mittleren Abschnitt ließen sie nur einen Gegentreffer zu, trafen selbst gleich fünf Male ins Schwarze. Zum Schlussabschnitt wechselten beide Teams den Goalie, die Arbeit für die Fänger wurde aber nicht weniger. Bis zur Drittelmitte regnete es Tore bald im Minutentakt, ehe das Schiedsrichtergespann mehr Nickeligkeiten sah und verstärkt Spieler in die Kühlbox schickte. Den Schlusspunkt zum 14:5 setzte Oberhausens Denis Nimako, der von der Strafbank kommend in noch verbleibender Unterzahl den Goalie austanzte.

Die Tore erzielten: Schneider (4), Lenz, Otten, Grözinger (je 2), Kreuzmann, Klein, Kämper, Nimako für die Miners sowie Uedickoven, Herms, Breker, Braun, Schnieder für die Mambas.

Morgen geht es weiter, wenn die Sauerland Steel Bulls in der Pflugbeil-Arena ihre Visitenkarte abgeben.

Alle Bilder (C) Detlef Ross: http://bit.ly/29uFq9R

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