Die Mannschaft von Markus Berwanger fuhr gestärkt nach Grefrath und ging als Favorit ins Spiel. Das erste Drittel startete auch mit einem schnellen Spiel und guten Kombinationen. Die Moskitos Essen stellten ihre Stärke unter Beweis und trafen in  der 7. Minute durch Marc Haaf, nach einer Vorlage von Aaron McLeod. Eine Minute später kassierte Tim Rasper eine 5-Minuten Strafe, hoher Stock mit  Verletzungsgefahr. Die Mannschaft spielte sehr konzentriert und hat der  Heimmannschaft nur wenige Chancen gelassen. Die Moskitos Essen dominierten  das Spiel im ersten Drittel und Kapitän Jan Barta traf in der 17. Minute, nach einer  Vorlage von Aaron McLeod. McLeod erzielte nur eine Minute später den 3:0 Endstand nach dem ersten Drittel.

Im zweiten Drittel verlor das Spiel etwas an Geschwindigkeit und beide  Mannschaften spielten ein wenig vor sich hin. Grefrath konnte in der 4. Minute durch  Robin Beckers den Anschlusstreffer zum 1:3 erzielen. Die Heimmannschaft spielte nun weitere Chancen heraus und Dennis Kohl wurde gefordert. Fast gab es noch ein Eigentor der Moskitos Essen.

Im letzten Drittel wurde Grefrath immer stärker und die Moskitos lieferten kein gutes Spiel. In der 6. Spielminute des letzten Drittels verkürzte die Aufsteigermannschaft  auf 2:3 und die Moskitos Essen vernachlässigten das Spiel. Kurz darauf konnten die  Grefrather zum 3:3 durch Francesco Lahmer ausgleichen. Eine Minute später traf für  die Moskitos Essen dann Marcel Kryzyk zur Führung. Nach scheinbar  abgeschriebenem Spiel, kassierten die Moskitos Essen in der letzten Spielminute  des letzten Drittels noch das 4:4.  So ging das Spiel in die Verlängerung nach Sudden Death Modus. Hier bewiesen die  Grefrather die besseren Nerven und so konnte Sascha Schmetz in der 3. Minute der  Verlängerung den Siegtreffer für die Heimmannschaft erzielen.

Moskitos Essen Trainer Markus Berwanger entschuldigte das verlorene Spiel mit  einer teilweisen Müdigkeit der Mannschaft, nach einem guten Spiel gegen die Füchse aus Duisburg am vergangenen Freitag. Dennoch war Berwanger enttäuscht  und sagte, das Spiel seiner Mannschaft hatte nichts mehr mit Eishockey zu tun.  Am Freitag, den 18. Oktober geht es zum Auswärtsspiel nach Herne. Die Mannschaft  hat bis dahin noch einige Tage Zeit Kräfte zu sammeln und sich gegen Herne gut  aufzustellen.

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