(mb) Zehn Siege am Stück hat der IHC Atting in den letzten Wochen eingefahren. Acht davon waren Heimsiege, vier davon Derbysiege. Gegen die Donaustauf Crocodiles sollen diese Serien am Samstag (Spielbeginn 17 Uhr) natürlich halten.
Doch eigentlich geht da gar nicht, denn die Wölfe sind diesmal nur Gast im Eisstadion am Pulverturm. Dort tragen auch die Crocodiles ihre Heimspiele aus – allerdings bisher mit erst mäßigem Erfolg, denn sie kämpfen gegen den Abstieg. Allerdings musste der Aufsteiger auch viele knappe Niederlagen hinnehmen, was ein Torverhältnis von -6 beweist.

„Donaustauf ist eine sehr talentierte Mannschaft, die bisher die ganze Härte dieser starken Liga zu spüren bekommen hat“, sagt IHC-Coach Jürgen Amann. „Da sie jeden Punkt im Kampf gegen den Abstieg brauchen, sind wir auch diesmal wieder auf einen harten Kampf eingestellt.“ Im Hinspiel lagen die Wölfe mit 0:2 zurück und gelangten erst durch ein starkes Schlussdrittel endgültig auf die Siegerstraße und kamen zu einem klaren 9:4-Erfolg. „Wir wissen also, wie wir sie schlagen können, werden dazu aber erneut unsere beste Leistung benötigen.“

Und eine starke Mannschaft. Doch erst vor dem Spiel wird sich entscheiden, welcher der am Wochenende beim teuer erkauften 7:3-Sieg in Regensburg gegen Bernhardswald und auch beim 13:5-Sieg gegen Heilbronn verletzten Spieler wird mitwirken können. „Die Einsatzchance aller Angeschlagenen liegt bei 50:50“, erklärt Amann. „Das trifft uns natürlich gerade in dieser entscheidenden Phase etwas hart, aber da müssen wir nun durch.“

PM:IHC Atting

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