Mit dem sechsten Heimsieg im sechsten Spiel und dem siebten Erfolg in Serie hat der IHC Atting seine Tabellenführung in der 2. Bundesliga Süd behalten. Foto: Bauer

Mit dem sechsten Heimsieg im sechsten Spiel und dem siebten Erfolg in Serie hat der IHC Atting seine Tabellenführung in der 2. Bundesliga Süd behalten. Am Samstag besiegten die Wölfe vor 150 Zuschauern im Eisstadion am Pulverturm die Freiburg Beasts mit 11:8 (4:2, 4:3, 3:3). Schützenhilfe gab es aus Schwabmünchen: Im Spitzenspiel besiegte der Tabellenzweite die Düsseldorf Rams mit 7:0. Beide Teams stehen nun drei Punkte hinter den Wölfen, haben allerdings ein Spiel weniger absolviert. Es deutet also alles auf einen Dreikampf um die Meisterschaft.

Gegen die Beasts, die am Sonntag auch noch mit 5:9 gegen Donaustauf verloren, taten sich die Wölfe schwerer als zuletzt. „Freiburg war stark, ist sehr kompakt aufgetreten“, sagte Kapitän Fabian Hillmeier. „Besonders nach dem ersten Drittel war es hart. Wichtig war, dass wir danach immer den Zwei-Tore-Vorsprung gehalten haben.“ Im ersten Drittel waren die Wölfe sogar kurzzeitig mit 1:2 in Rückstand geraten.

Tim Berhard war mit vier Toren, darunter einem verwandelten Penalty erneut der punktbeste Spieler auf Seiten der Wölfe. Matthias Rothhammer konnte sich über einen Hattrick freuen. Er war einer der agilsten Spieler auf dem Feld.

„Ich bin zufrieden mit den drei Punkten, denn das ist am Ende des Tages am wichtigsten“, sagte Trainer Jürgen Amann. „Wir haben aber zu viel zugelassen. Die Beats haben vor allem körperlich gut dagegen gehalten.“ Freiburgs Coach Dirk Müller meinte: „Immerhin können wir uns auf die Fahnen schreiben, dass wir bisher das knappste Ergebnis geholt haben“.

PM: IHC Atting

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