Die zweite Mannschaft der Sauerland Steel Bulls gewinnt das erste Heimspiel der Saison mit12:4 (7:0; 3:2; 2:2) gegen die zweite Mannschaft der Bochum Lakers. wpid-Sauerland-Steel-Bulls.jpeg

Die Bulls starteten sehr druckvoll ins Spiel und hatten Pech mit drei Latten- bzw. Pfostenschüssen. Nach zweieinhalb Minuten gab es die erste Zeitstrafe Bochum. Diese konnte Sacha Hochfelde nach knapp einer Minute mit einem Schlenzer aus der rechten Spielfeldhälfte zum 1:0 nutzen.  Nur 90 Sekunden später erhöhte Jan Bogdan mit einem Flachschuss von der linken Seite auf 2:0. Kurz danach gab es die erste Strafe gegen die Steel Bulls. Nach nur 10 Sekunden zappelte der Ball im Netz. Mike Psotta kam über rechts in Schussposition und hämmerte den Ball in die Maschen – shg zum 3:0. Kurz vor Ablauf der Strafe eine fast gleiche Situation. Wieder Mike Psotta, diesmal über rechts mit einem satten „Strahl“ – shg zum 4:0. Danach tat sich knapp drei Minuten nichts Nennenswertes. Raphael Kowalski  setzte zum Solo an und erhöhte auf 5:0. Torwartwechsel Bochum. Danach Chancen auf beiden Seiten. Erst in der 16. Spielminute erhöhte erneut Mike Psotta mit einem Schlenzer von der linken  Seite auf 6:0. Danach eine Strafe für die Bulls. Bochum konnte dieses jedoch nicht nutzen. Knapp 30 Sekunden vor Drittelende erhöhte Raphael Kowalski auf 7:0 – gleichzeitig der Pausenstand.

Nach der Drittelpause tat sich lange nichts. Jeweils eine Strafe gegen die Bulls bzw. Bochum. Guido Hoffmann erhöhte in der 30. Minuten in Unterzahl auf 8:0 per Nachschuss. Erneuter Torwartwechsel Bochum.  Eine Minute später erneut Strafe gegen die Bulls. Und wieder ein Unterzahltor. Patrick Sluga trifft nach einem Solo zum 9:0. Eine Minute später der erste Treffer für Bochum. Manuel Holler trifft per Nachschuss. Zwei Minuten später verkürzt Hänsel auf 9:2. Kurz danach eine Schrecksekunde. Wegen hohem Stock mit Verletzungsfolge erhält Sascha Hochfelde eine Gelb-Rote-Karte einschließlich einer Fünf-Minuten-Strafe. Kurz danach doppelte Überzahl für Bochum. Und es kommt, wie es kommen muss. Raphael Kowalski trifft kurz nach Ablauf der zweiten Strafe zum 10:2 – erneutes shg. Danach ist das Drittel zu Ende.

Knapp drei Minuten nach Wiederbeginn erhöht Raphael Kowalski per Schlenzer auf 11:2. Neun Minuten vor Schluss erneut eine Strafe gegen die Bulls – Bochum und Bulls wechseln den Torwart. Eine Minute später erneute doppelte Überzahl für Bochum. Diesmal nutzt Bochum die Chance. Jonas Eberl trifft mit einem „krummen“ Schuss – der Ball hatte einen kaum zu beschreibenden Drall, so dass Torwart Fabian Granieczny den Ball nicht kontrollieren konnte. Eine halbe Minute später trifft erneut Eberl per Schlenzer zum 11:4. Fünf Minuten vor Schluss erneut eine Strafe gegen die Bulls. Ok, erneut eine shg durch Raphael Kowalski zum 12:4 – Gleichzeitig der Endstand.

Strafzeiten:

Steel Bulls                          18 Minuten + Fünf + Gelb/Rote Karte (Hochfeld)

Bochum                              6 Minuten

Steel Bulls:

Schwunk, Granieczny – Weischede, Psotta (4), Gloerfeld, Hochfelde (1), Wilms, Kowalski (4), Sluga, Bogdan (1), N. Krause, Hoffmann (1), Depner (1)

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