Trotz einer starken Leistung unterlagen die Skating Bears mit einer Nottruppe beim starken Aufsteiger Atting mit 11:7. Die Skating Bears die schulisch und beruflich bedingt auf einige Spieler verzichten mussten, zeigten von Beginn an eine klasse Partie, hatten aber Pech im Abschluss, so dass es nach Ende des ersten Drittels 3:1 für die Wölfe stand. Für die Bears hatte Michael Reinberg getroffen. Im zweiten Drittel starteten die Bears sehr engagiert, doch Atting erhöhte auf 4:1, ehe Max Zillen auf 4:2 verkürzte. Atting war in der Folge treffsicherer und erhöhte auf 7:2 bis Ende des zweiten Drittels. Im dritten Drittel verkürzten die Bears durch einen Doppelschlag von Max Zillen und Daniel Schopp auf 7:4, ehe Atting auf 8:4 erhöhte. Die Bears starteten eine starke Offensive und verkürzten auf 8:5 durch Sebastian Busch. Die Bears waren dadurch anfällig für Konter. Atting erhöhte auf 9:5, doch die Bears legten wieder nach und verkürzten auf 9:6. Das Spiel ging nun hin und her, beide Teams schenkten sich nichts. Doch Atting hatte immer noch einen Trumpf im Ärmel und erhöhte auf 10:6. Die Bears gaben aber zu keiner Zeit des Spiels auf und verkürzten durch Max Hahn auf 10:7. Den Schlusspunkt setzten die Wölfe in einer starken Bundesliga-Partie zum 11:7.

Ein besonderes Lob gebührt den Juniorenspielern Max Hahn, Daniel Schopp und Jannik Jost, die trotz Doppelbelastung durch drei Spiele (drei klrae Siege) im Länderpokal in Deggendorf noch eine glänzende in der Bundesliga in Straubing gegen Atting brachten (je ein Tor für Schopp und Hahn). Alles in allem können die Bears mit der gezeigten Leistung Anbetracht der vielen Ausfälle sehr zufrieden sein.

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