miners-oberhausen-straucheln-beim-crefelder-sc-detlef-ross-nrw-hockeyKrefeld. (MR) Nachdem die Miners Oberhausen ihr erstes Finalspiel in der 2. Bundesliga vor einer Woche zuhause knapp mit 9:7 gewinnen konnten, waren sie im zweiten Spiel, diesmal in Krefeld, dem CSC deutlich unterlegen; ein 12:7 stand am Ende auf der Uhr und entsprach auch weitestgehend dem Spielverlauf.

Auf dem langsameren Turnhallenboden kam selten Tempo auf, und bereits zur Spielmitte machten sich schwere Beine bei den Miners bemerkbar, bedingt durch den „schweren“ Bodenbelag wie auch durch lange Wechsel, die die nur zwei Reihen fahren mussten. So gelang es den Gästen anders als im „Hinspiel“ nicht, einen 2 und 3 Tore Rückstand zu drehen. Nach einem Frühstart der Hausherren und einem Überzahltreffer konnten die Miners bis zur ersten Sirene ausgleichen, im Mittelabschnitt legten die Skating Bears erneut zwei Tore vor. Diesmal kamen die Gäste nur auf ein 4:3 heran, ehe die Gastgeber auf 7:3 davonzogen. Zwei last minute Treffer brachten die Miners nochmals heran, ehe zum letzten Mal die Seiten gewechselt wurden. Im Schlussabschnitt blieb die Aufholjagd aus, mit 5:2 ging auch dieses Drittel an den Krefelder, die damit das dritte Spiel der Serie erzwungen haben.

Die Tore erzielten: Holthausen (3), Reinberg, Kleindienst (je 2), Schopp, Böckel, F. Ziller, Diem, Wilk für Krefeld; Schneider, Klein, Teutloff, Lenz, Kämper, Nimako, Püllen für Oberhausen.

Die Pokalübergabe wurde auf Samstag, 3. Dezember verschoben und findet in der Pflugbeilarena statt, Spielbeginn ist um 19 Uhr.

Alle Bilder vom Spiel (C) Detlef Ross: http://bit.ly/2gtnm1l

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