Im Kampf gegen den Abstieg haben sich die Skating Bears am vergangenen Sonntag beim 4:2 Sieg gegen Schlusslicht Düsseldorf ein wenig Luft verschafft. Gerettet sind die Skating Bears jedoch noch nicht. Nach dem Spiel am Sonntag wurden gleich die Rechenschieber aus den Taschen gezogen und hin und her gerechnet, wann wer gerettet ist. Denn selbst Düsseldorf hat noch Chancen in der ersten Liga zu bleiben, wenn sie ihre beiden Spiele gegen Kaarst und Bissendorf gewinnt und die anderen Teams entsprechend spielen.

Sicherlich vorentscheidenden Charakter hat die Partie Düsseldorf gegen Kaarst am Wochenende. Für die Skating Bears kann dann die Luft schon wieder dünner werden. Gegen den Meisterschaftskandidaten Köln Rheinos konnten zwar in der Saisonvorbereitung zwei souveräne Siege eingefahren werden, im Meisterschaftshinspiel in Köln hingegen gab es ein 13:6-Debakel. Nach dem ersten Drittel führten die Bears seinerzeit noch mit 3:2, brachen aber im zweiten Drittel mit 1:5 völlig ein, kamen auch nicht wieder ins Spiel als Köln gleich drei Leistungsträger mit Disziplinarstrafen und einer Matchstrafe auf der Strafbank hatte. Aber die Rheinos spielen nicht ohne Grund um die Meisterschaft.

Die anderen Spieler glichen den Aderlass mühelos aus und gewannen auch das letzte Drittel mühelos mit 2:6. Verstecken werden sich die Bears am Samstag um 19.15 Uhr in der Horkesgath-Arena dennoch nicht. In bisher allen Spielen sind sehr schwungvoll gestartet und haben insbesondere bei den Heimspielen selbst bei Rückstand nie aufgesteckt. Die Bears werden alles geben, um am Samstag bereits das Abstiegsgespenst aus Krefeld zu vertreiben. Die Trainer Harald Holthausen und Brandon Bernhardt können auf alle Spieler zurückgreifen.

PM Skating Bears

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