Sören Hauptig freut sich auf die Saison. Der gebürtige Dresdner wechselt vom Westbahnhof an den Gysenberg. Für den Herner EV ein Wechsel der langsam Routine hat. Denn schon vorher taten es ihm Spieler gleich, wie unter anderem Damian Schneider, Christian Nieberle oder auch Alexander Brinkmann – um nur drei zu nennen.

Sören Hauptig wechselt vom Westbahnhof an den Gysenberg. Foto: Herner EV

Das ist zum einen natürlich schade für den Liga-Konkurrenten aus Essen, aber weitaus förderlicher für den HEV. „Ich kennen schon viele Spieler in Herne, mit denen ich schon vorher zusammengespielt habe“, erklärt Hauptig. Sein neues Team kennt der 22-Jährige schon sehr gut. Mit vielen Mannschaftskameraden hatte er zuvor in den Essener Nachwuchsteams schon harmoniert.

Nun also demnächst auch in Herne. Der gelernte Stürmer, welcher in den vergangenen drei Jahren in der Oberliga gespielt hat, kommt mit guten Statistiken an den Gysenberg. 17 Tore und 13 Vorlagen bescherte er den Moskitos in der Vorsaison. Nun will Hauptig seine Statistik in Herne verbessern. Dass dabei die Teams aus Frankfurt und Kassel auch in der Liga sind, stört ihn nicht: „Gerade gegen so starke Teams macht es Spaß zu spielen. Es ist gut, dass man hierdurch einen sportlichen Anreiz gegen diese übermäßigen Gegner hat, alles zu geben und vielleicht kann man sogar noch einen Punkt holen“. Ebenso positiv denkt auch Ralf Körner.

Das Team des Heizung- und Sanitärinstallateurs Ralf Körner bei einem Fototermin vor der Eishalle. Foto: Herner EV

Nur einen guten Steinwurf zur Gysenberghalle, befindet sich das Büro des Heizung- und Sanitärinstallateurs. „Bei mir kommt auch langsam aber sicher wieder die Vorfreude auf die kommende Oberliga-Saison“, so Körner. Auch sein Team zeigte sich beim Fototermin motiviert und posierte vor der vereinseigenen Halle. „Ich hoffe, dass der HEV an die tolle Saison sofort anknüpfen kann und wir noch sehr viel Spaß an dem Team haben werden“, wünscht sich Körner und steht mit diesem Wunsch bestimmt nicht alleine dar.

#Herner EV

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